Riesa
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Weitere Martinsfeste abgesagt

Nach Riesa kommt nun auch das Aus für die beliebten Lampionumzüge in den umliegenden Dörfern.

Von Jörg Richter
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Ein Mädchen hält während eines Lampionumzuges im Rahmen des ökumenischen Martinsfestes eine Laterne in den Händen. Zum Gedenken an den heiligen Martin gehen Kinder alljährlich in der Zeit um den 11. November mit Laternen durch die Straßen.
Ein Mädchen hält während eines Lampionumzuges im Rahmen des ökumenischen Martinsfestes eine Laterne in den Händen. Zum Gedenken an den heiligen Martin gehen Kinder alljährlich in der Zeit um den 11. November mit Laternen durch die Straßen. © Arno Burgi/dpa

Zeithain. Einen Tag, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel den zweiten Lockdown verkündet hat, ist die evangelisch-lutherische Christuskirchgemeinde Zeithain vom Landratsamt Meißen darüber informiert worden, dass die Martinsumzüge in Zeithain, Gohlis und Glaubitz nicht stattfinden dürfen. Das teilt Pfarrerin Grit Skriewe-Schellenberg mit.

Bereits vor einer Woche wurde der Martinsumzug in Riesa abgesagt. Dort nahmen in den vergangenen Jahren regelmäßig 400 bis 500 Kinder und Erwachsene teil. Ähnlich populär ist auch der Lampionumzug in Glaubitz, der traditionell von der Kirche zum Kindergarten führt und dabei von der hiesigen Jugendfeuerwehr begleitet wird. Doch daraus wird nun nichts. (SZ/jö) 

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