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Riesas OB will nicht Landrat werden

Marco Müller hat sich selbst aus dem Rennen um die Nachfolge-Kandidatur genommen. Er sagt auch warum.

Nach dem bereits Meißens und Radebeuls OB auf eine  Landrats-Kandidatur verzichtet haben, hat sich jetzt auch Riesas OB Marco Müller selbst aus dem Rennen um die Nachfolge für den nach Berlin wechselnden Arndt Steinbach genommen.
Nach dem bereits Meißens und Radebeuls OB auf eine Landrats-Kandidatur verzichtet haben, hat sich jetzt auch Riesas OB Marco Müller selbst aus dem Rennen um die Nachfolge für den nach Berlin wechselnden Arndt Steinbach genommen. ©  Archiv/Sebastian Schultz

Riesa. Er war bei der CDU offenbar im engsten Kreis der möglichen Landrats-Kandidaten – jetzt hat sich Riesas OB Marco Müller selbst aus dem Rennen um die Nachfolge für den nach Berlin wechselnden Arndt Steinbach genommen. „Mein Platz ist in Riesa“, teilte er am Montagabend per Email mit. 

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Er sei vielfach darauf angesprochen worden, für das Amt zu kandidieren. Über diese Wertschätzung freue er sich, so Müller. Allerdings habe er noch viele Pläne für Riesa. Während der Feiertage habe er noch einmal über die Ziele für das neue Jahr nachgedacht. „Vor diesem Hintergrund möchte ich nochmals klarstellen: Mein Platz ist als Oberbürgermeister in Riesa!“

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Das werde er dem CDU-Kreisvorstand mitteilen, sodass sich die Suche auf andere Kandidaten konzentrieren könne. Zuvor hatten bereits Meißens und Radebeuls OB auf eine Kandidatur verzichtet. (SZ/csf)

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