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Deutschland & Welt

Rolling Stones gehen gegen Trump vor

Der US-Präsident nutzt ein Lied der Stones für seinen Wahlkampf. Die Band droht mit rechtlichen Schritten.

Die Rolling Stones wollen nicht, dass ihre Lieder bei Trump-Wahlkampfveranstaltungen gespielt werden.
Die Rolling Stones wollen nicht, dass ihre Lieder bei Trump-Wahlkampfveranstaltungen gespielt werden. © dpa

London. Die britische Rockband Rolling Stones droht US-Präsident Donald Trump wegen der unerlaubten Nutzung ihrer Musik mit rechtlichen Schritten. Trump solle davon abgehalten werden, die Musik der Gruppe bei seinen Wahlkampfveranstaltungen zu spielen, teilte die Band am Samstag mit. Ein Anwaltsteam arbeite dafür mit der US-amerikanischen Gesellschaft zur Wahrung von Urheberrechten BMI zusammen. Sollte Trump weiterhin Stones-Songs verwenden, müsse er mit einer Klage rechnen.

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Der jetzige US-Präsident verwendete bereits im Wahlkampf 2016 den Song "You Can't Always Get What You Want" bei seinen Auftritten. Schon damals brachten die Band-Mitglieder ihr Missfallen darüber zum Ausdruck. Nun ließ er das Lied wieder spielen. "Es könnte das letzte Mal gewesen sein", hieß es in der Stones-Mitteilung. (dpa)

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