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Niesky

Rothenburg hat jetzt einen Biberlehrpfad

Laut Projektleiter ist der Nager in der Region überall zu finden. Dennoch ist ein solches Projekt in Ostsachsen bisher einmalig.

©  André Schulze

Am Freitag wird in Rothenburg der neue, rund vier Kilometer lange Biberlehrpfad eingeweiht. Das in Ostsachsen bisher einmalige Projekt wurde in Regie des Landschaftspflegeverbandes Oberlausitz umgesetzt. Besucher bekommen auf zwei großen Tafeln am Martinshof und an der Taverne von Neiße-Tours einen Überblick über das Gelände und jede Menge Informationen über den Nager, der rund um Rothenburg seit Jahren wieder heimisch geworden ist.

Darüber hinaus gibt es entlang des Weges elf Lehrtafeln mit Wissenswertem zur Nahrung, zu den Bauwerken, dem Lebensraum und dem Vorkommen des Bibers in der Region. Auf 34 weiteren Tafeln erfahren die Wanderer, welche Baum- und Straucharten typisch für ein Bibergebiet sind.

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Die Kosten in fünfstelliger Höhe werden vom Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes im Freistaat Sachsen getragen, mussten jedoch vom Landschaftspflegeverband vorfinanziert werden. In den vergangenen Jahren hat sich der Biber nahezu über den ganzen Landkreis Görlitz verteilt. In Rothenburg aber ist er laut Projektleiter Kay Sbrzesny omnipräsent. Deshalb eigne sich die Stadt besonders für den Lehrpfad.

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