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Rückblick auf zwei Jubiläums-Jahre

Wie sehen Künstler die Stadt und wie feierten die Dippser 1968 und 1993? Ausstellungen im Museum geben die Antwort.

© Egbert Kamprath

Von Franz Herz

Dippoldiswalde. Das Lohgerbermuseum in Dippoldiswalde bereitet sich auf die grundlegende Sanierung vor, die im kommenden Herbst beginnt. Bis dahin lockt die Einrichtung noch einmal mit drei Sonderausstellungen Besucher. Zwei davon widmen sich dem Thema, das dieses Jahr das Leben in der Stadt bestimmt, das Stadtjubiläum „800 Jahre Dippoldiswalde“.

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Spitzenforschung und Lehre auf hohem Niveau gibt es auch außerhalb von Großstädten und Ballungszentrum: nämlich an der Hochschule Zittau/Görlitz.

Eine Sonderausstellung in der Lederkammer des Museums widmet sich speziell dem Jubiläum. Dort sind Bilder, Fotos und Dokumente zur Stadtgeschichte in den vergangenen 50 Jahren und ganz speziell Filme und Schaustücke zu den beiden Stadtjubiläen 1968 und 1993 zu sehen, wie Museumsmitarbeiterin Anita Göhler informiert.

Eine Kabinettausstellung ist dem künstlerischen Blick auf die Stadt gewidmet, sie trägt den Titel „Ansichten von Dippoldiswalde“. Diese beiden Ausstellungen werden noch bis zum 23. September dieses Jahres zu sehen sein.

Eine weitere Kabinettausstellung zeigt „Fast vergessenes Spielzeug“ aus der Sammlung von Eberhard Klinkewitz aus Dresden. Er ist dem Dippoldiswalder Museum seit Jahren verbunden. Besonderheiten aus seiner Sammlung sind seit 2011 auch immer Bestandteil der Weihnachtsausstellung im Museum Dippoldiswalde. Diese Ausstellung ist noch bis zum 3. Oktober zu erleben.