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Rückhaltebecken zu klein, Straße kaputt

Wiederkehrende Überflutungen machen den Neubau eines Beckens notwendig. Die Kroppacher Straße erhält eine einheitliche Breite.

Von Cathrin Reichelt

Im Moment gibt es am Wirtschaftsweg in Schrebitz ein kleines, sogenanntes Fangebecken. Doch das reicht nicht mehr aus, um das Wasser, das immer wiederkehrende Überflutungen bei starkem Regen oder die Schneeschmelze mit sich bringen, aufzufangen. Deshalb soll in diesem Jahr am Querweg ein neues Regenrückhaltebecken mit einem Fassungsvermögen von 350 Kubikmetern gebaut werden. Die Gemeinderäte haben dem Vorhaben und damit dem Eigenanteil von Ostrau in Höhe von knapp 9 200 Euro zugestimmt. Insgesamt kostet das Projekt knapp 92 000 Euro. Um den Neubau des Regenrückhaltebeckens kümmert sich die Teilnehmergemeinschaft Schrebitz. Sie setzt sich aus allen Grundstücks- und Gebäudeeigentümern sowie Erbbauberechtigten der Region zusammen. Die planen auch eine weitere Sanierung der Kroppacher Straße .

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Bereits vor zwei Jahren ist ein Teil der Straße instand gesetzt worden. In diesem Jahr soll ein weiterer Abschnitt vom damaligen Bauende bis zur Einfahrt des Pfarrgutes folgen. Dort ist die gesamte Fahrbahn mit Längs- und netzartigen Rissen durchzogen. Es gibt auch Frostaufbrüche. Bankette existieren fast keine. Eine geregelte Oberflächenentwässerung ist ebenfalls nicht vorhanden. Der Ausbau soll auf einer Länge von rund 870 Metern erfolgen. Die Straßenbreite liegt derzeit zwischen 2,95 und vier Metern. Mit der Sanierung soll eine einheitliche Breite von 3,50 Metern geschaffen werden. Zur Absicherung des Begegnungsverkehrs sind zwei Ausweichstellen vorgesehen. Die Planung des Vorhabens ist bereits abgeschlossen. Die Gemeinderäte haben sich einstimmig dafür entschieden, sodass jetzt die Vergabe des Auftrages erfolgen kann. Die Gesamtkosten belaufen sich auf reichlich 338 000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 80 Prozent. Der Eigenanteil der Gemeinde Ostrau beträgt reichlich 67 600  Euro.

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