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Rund 50 Bewerbungen für das Probewohnen

Stadt auf Probe – Wer das Wohnen und Arbeiten in Görlitz testen möchte, kann sich noch bis Ende Oktober bewerben.

© Archivfoto: Nikolai Schmidt

Görlitz. Rund 50 Bewerbungen für ein Probewohnen in Görlitz sind bis zur Halbzeit der Bewerbungsphase eingegangen. Mit diesem Echo sind die Initiatoren sehr zufrieden. Weitere Bewerbungen sind bis 31. Oktober noch möglich.

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Zutritt nicht verboten, sondern erwünscht

Den Politikern über die Schultern schauen und die Zeitungsproduktion live erleben – das geht auch zusammen. 

„Wir erhalten nicht nur von den Bewerbern viele positive Rückmeldungen zur Projektidee“, sagt Constanze Zöllter vom Interdisziplinären Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) Görlitz. Das IZS leitet das Projekt. Die Bewerbungen kommen vor allem aus dem Raum Berlin, aber auch aus Ballungsgebieten wie dem Rhein-Main-Gebiet, dem Ruhrgebiet und dem Münchner Raum.

Das Projekt „Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz“ bietet von Januar 2019 bis Juni 2020 die Möglichkeit, das Leben hier für jeweils vier Wochen auszuprobieren. Erstmals stehen neben Probewohnungen auch Arbeitsräume kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt richtet sich an Menschen, die standortunabhängig arbeiten können. (SZ)

Kontakt: Sarah Hauck, 03581 7924790