merken

Hoyerswerda

Sachschaden bei Parkplatzremplern 

Polizeibericht

© Symbolfoto: SZ Archiv

Hoyerswerda. Zwei Unfälle auf Parkplätzen hat die Polizei am Mittwoch aufgenommen. Am Vormittag stießen auf einem Parkplatz an der Albert-Schweitzer-Straße zwei Fahrzeuge beim gleichzeitigen rückwärts Ausparken zusammen. Offenbar hatte keiner der beiden Fahrzeugführer den anderen beachtet. Glücklicherweise blieb es beim Blechschaden, welcher mit insgesamt circa 600 Euro angegeben wird. Auch auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Teschenstraße kam es zu einem Rempler zwischen zwei Fahrzeugen. Hier war um die Mittagszeit eine 69-jährige Frau beim Ausparken mit ihrem VW Up gegen den Renault Traffic eines 43-Jährigen gefahren. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Auch bei diesem Zusammenstoß wurde niemand verletzt. (al/rgr)

Überholmanöver im Gegenverkehr missglückt

Der Garten ruft

Die Gartenzeit läuft aber nichts geht voran? Tipps, Tricks und Wissenswertes haben wir hier zusammengetragen. Vorbei schauen lohnt sich!

Straßgräbchen. Ein 59-jähriger VW-Fahrer war am Mittwochmittag auf der S 94 aus Richtung Kamenz kommend in Richtung Bernsdorf unterwegs. Zwischen den Abzweigen Weißig und Straßgräbchen setzte er zum Überholen mehrerer Fahrzeuge an. Nachdem er das letzte Fahrzeug passiert hatte, kam es zu einer seitlichen Berührung mit einem in der Gegenrichtung fahrenden Ford Transit. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Dieser summiert sich auf insgesamt rund 10 000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Der VW-Fahrer wird wegen der Verursachung des Unfalls durch Überholen trotz Gegenverkehrs demnächst Post von der Bußgeldstelle erhalten, heißt es im Polizeibericht. (al/rgr)

Zahlung von Geldstrafe folgte eine neue Anzeige

Hoyerswerda. Eine Streife des Polizeireviers Hoyerswerda hat am Dienstagnachmittag einen 78-Jährigen in der Friedrich-Löffler-Straße in Hoyerswerda aufgesucht. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Der Senior weigerte sich, die ihm auferlegte Geldbuße zu bezahlen. Deshalb kündigten ihm die Beamten seine Festnahme an, um die Erzwingungshaft durchzusetzen. Der Mann, so die Schilderung im Polizeibericht, wollte jedoch zuvor noch seinen kleinen Hund versorgt wissen und bat eine Nachbarin um Hilfe. Die brachte den Rentner dazu, seine Strafe zu bezahlen. Im Zuge der Klärung des Sachverhaltes entdeckten die Beamten in der Wohnung des 78-Jährigen dann aber noch einen Elektroschocker in Form einer Taschenlampe. Dies führte nun wiederum zur Anzeigenerstattung wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Da sich der 78-Jährige nicht zur Herausgabe des als verboten geltenden Gegenstandes bewegen ließ, zogen die Beamten diesen kurzerhand ein. (al)