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Sachsen

Sachsen arbeiten 1.431 Stunden pro Jahr

Im Vergleich zu den anderen Bundesländern abreiten die Menschen im Freistaat besonders viel. Allerdings ist das wenig im Vergleich zu früheren Jahren.

Eine elektronische Stechuhr zur Arbeitszeiterfassung hängt im Industriemuseum Chemnitz.
Eine elektronische Stechuhr zur Arbeitszeiterfassung hängt im Industriemuseum Chemnitz. © Jan Woitas/dpa (Symbolbild)

Kamenz. Die Sachsen arbeiten im bundesweiten Vergleich besonders viel. 2018 kam jeder Beschäftigte auf 1.431 Stunden pro Jahr und lag damit 41 Stunden über dem Bundesdurchschnitt, wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mitteilte. Am meisten gearbeitet wurde demnach auf dem Bau, die Pro-Kopf-Arbeitszeit in der Branche lag demnach bei 1.627 Stunden. 

Insgesamt ist das Arbeitspensum im Freistaat allerdings gesunken. Laut Statistik wurde im Jahr 2000 noch neun Prozent (135 Stunden) mehr gearbeitet. Den Grund für den Rückgang des Arbeitsvolumens bei einem gleichzeitigen Anstieg der Zahl von Erwerbstätigen sehen die Statistiker in einer deutlichen Zunahme von Teilzeitbeschäftigung. (dpa)

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