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Hoher Schaden nach Unfällen auf der A 4

Auf der Autobahn zwischen Bautzen und Dresden sind zwei Transporter ins Schleudern geraten. Zwei Männer mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach einem Unfall am Mittwochmorgen war die A 4 in Richtung Dresden bei Pulsnitz zweieinhalb Stunden gesperrt.
Nach einem Unfall am Mittwochmorgen war die A 4 in Richtung Dresden bei Pulsnitz zweieinhalb Stunden gesperrt. © Symbolfoto: Marko Förster

Pulsnitz/Ottendorf-Okrilla. Zwei Unfälle mit Transportern haben in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch für Verkehrsbehinderungen auf der A 4 gesorgt. Morgens gegen 5 Uhr geriet zwischen den Anschlussstellen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla ein Fiat-Transporter offenbar beim Überholen ins Schleudern, stieß daraufhin erst gegen die Mittelleitplanke, kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte auch mit der rechten Leitplanke. Der 24-jährige Fahrer wurde zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht, berichtet Sebastian Ulbrich von der Pressestelle der Polizeidirektion Görlitz. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Die Autobahn war etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.

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Rund sechs Stunden vorher hatte es in der Nähe bereits einen ähnlichen Vorfall gegeben. Ein Mercedes-Transporter samt Anhänger, der in Richtung Dresden unterwegs war, geriet am Dienstag gegen 23 Uhr bei Ottendorf-Okrilla in einer Linkskurve ins Schleudern. Das Gespann überschlug sich und landete im Straßengraben. Der Anhänger wurde dabei abgerissen. Der 46-jähriger Fahrer blieb unverletzt, sein 27-jähriger Beifahrer kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es entstanden rund 35.000 Euro. (SZ)

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