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Neuer Belag für 21 Kilometer Autobahn

Der Bund investiert in diesem Jahr mehr als 40 Millionen Euro in die Instandsetzung der Trassen durch den sächsischen Osten.

Stoßstange an Stoßstange reiht sich auf der Autobahn zwischen Dresden und Görlitz aneinander. Auf allen Autobahnen im sächsischen Osten wird in diesem Jahr gebaut.
Stoßstange an Stoßstange reiht sich auf der Autobahn zwischen Dresden und Görlitz aneinander. Auf allen Autobahnen im sächsischen Osten wird in diesem Jahr gebaut. © Uwe Soeder

Dresden. Der Bund wird in diesem Jahr in die Autobahnen durch Ostsachsen rund 35 Millionen Euro investieren. Das teilt die bundeseigene Autobahn-Gesellschaft mit.

Größtes Vorhaben ist die Erneuerung der Fahrbahn auf der Autobahn 17 zwischen der Anschlussstelle Dresden Südvorstadt und dem Autobahndreieck Dresden-West. Die fast neun Millionen Euro teuren Arbeiten sollen im April beginnen und bis November dauern.

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Auf der A 13 wird zwischen den Anschlussstellen Marsdorf und Schönborn in Richtung Berlin die Fahrbahn erneuert. Diese Arbeiten sollen im Mai beginnen und bis Oktober fast acht Millionen Euro kosten.

Für rund sieben Millionen Euro werden von April bis September zwischen der Anschlussstelle Dresden-Hellerau und dem Autobahndreieck Dresden-Nord alle Fahrbahnen erneuert.

Ab Mai bekommt die A 4 zischen den Anschlussstellen Ohorn und Burkau in beide Richtungen neue Fahrbahnen. Diese Arbeiten kosten bis Oktober rund 3,5 Millionen Euro. Außerdem lässt der Bund am Parkplatz Rödertal nahe der Anschlussstelle Ohorn mehr Lkw-Stellplätze bauen.

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In diesem Jahr soll auch an den Brücken Triebischseitental und Triebischtal in Fahrtrichtung Görlitz gearbeitet werden. Hier werden mehrere Fahrbahnübergangs-Konstruktionen zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Wilsdruff erneuert. Die Arbeiten kosten 6,4 Millionen Euro, beginnen im April und sollen im Oktober beendet werden. (SZ/tbe/mb)

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