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Weihnachtskrimi 2020

Der falsche Stollen: Der unfassbare Fund

Ein Weihnachtskrimi mit süßem Geheimnis und einem alten Rezept. Es stellen sich 24 Fragen, für deren Antworten Sie gewinnen können. Heute Teil 18!

Anneliese Sachse ist jetzt allein mit dem mutmaßlichen Verbrecher. Tief im Bergstollen sieht sie etwas Geheimnisvolles.
Anneliese Sachse ist jetzt allein mit dem mutmaßlichen Verbrecher. Tief im Bergstollen sieht sie etwas Geheimnisvolles. © Uwe Richter

Hinter Anneliese Sachse schloss sich die Tür, sie blickte ins Schwarze. Sie sah nichts, hörte aber die Stimme eines Mannes: „Sie müssen mir helfen.“ Die Sekretärin drehte sich um und fragte: „Is Ihn denn noch zu helfen?“ Plötzlich leuchteten in dem Gang des Bergwerks einige Lampen auf. Da sah Sachse einen jungen Mann in der Ecke stehen. Er war blass, die Schultern hingen nach unten, sein Gesicht schien von Tränen verschmiert.

Die Sekretärin ging auf ihn zu, fragte: „Was is dänne los?“ Der Mann zog die Maske von seinem Mund. Er erzählte, dass er hier in dem stillgelegten Bergwerk auf der Suche nach Schätzen gewesen sei und tatsächlich etwas Außergewöhnliches gefunden habe. „Was dänne“, fragte Anneliese Sachse. „Das wärn Se mir beschdimmd ni glooben“, sagte der Mann. „Ich wollds zu Geld machen, aber dann is irschendewie alles ausn Ruder geloofen.“

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Die Handwerkskammer Dresden ist Partner unseres Advents-Gewinnspiels. © PR
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Das Autohaus Dresden unterstützt uns bei diesem Adventsgewinnspiel. © PR

Draußen schlug jemand an die Stahltür. Das laute Klopfen schallte durch den Stollen. Der Mann setzte sich auf den Fußboden und erklärte, dass er viele Jahre als Bäcker gearbeitet, aber eine Mehlstaub-Allergie seine gesamte Zukunft infrage gestellt habe. Er sagte: „Alle reden über so ä Virus, aber was, wenn dä daheeme bleiben mussd, weil dä schon vom Mehl niesen und husden duhsd“, sagte der Mann. Dann stand er auf und meinte, Anneliese Sachse solle ihm folgen, er habe etwas Unglaubliches entdeckt.

Sie liefen tief in das alte Bergwerk hinein. Von hinten hörten sie das Klopfen an der Stahltür. Die Sekretärin fragte: „Ham Se ooch so ä Hunger. Ich hab seid Schdunden nischd Richdsches gegessen, nur Schdollen.“ Bei dem Wort Stollen blieb der Mann stehen und fragte: „Woher wissen Sie das?“ Plötzlich nahm er die Frau an der Hand und rannte mit ihr noch tiefer in das Bergwerk hinein.

Dann standen beide vor einer Ziegelmauer, in deren Mitte ein großes Loch klaffte. Davor hing ein Zweig voller Blühten. Anneliese Sachse keuchte, dann fragte sie: „Woher weeß ich was?“ Der Mann zeigte auf den Hohlraum hinter der Mauer und sagte: „Na, dass es um Schdollen gehd.“

Da sah die Sekretärin etwas, das ihr den Atem verschlug, hier Herz raste und ihr wurde ganz schwindlig.

Wie es weitergeht, lesen Sie morgen in unserem Adventskalender. Dort erleben Sie alle Episoden des Weihnachtskrimis, bei dem es täglich etwas zu gewinnen gibt. Mit jeder Teilnahme an einer Tagesverlosung steigern Sie zugleich Ihre Chancen für den Gewinn unserer Hauptpreise: einer "Kitchen Aid"-Küchenmaschine, ein Wochenende mit einem Opel Zafira Life Crosscamp und ein Stollenbackkurs für sechs Personen.

Alle Episoden gibt es auch gelesen von Peter Ufer als Video bei AugustoTV.

Frage beantworten und Preise gewinnen

Beantworten Sie hier die heutige Rätselfrage und gewinnen Sie mit etwas Glück einen unserer Tagespreise - präsentiert vom Autohaus Dresden! Es gibt einen Dresdner Christstollen oder ein Fan-Set des Schutzverbandes Dresdner Stollen. 🎅🎄⭐

Sie haben die gestrige Episode verpasst? Da geht es zurück ⬅ zur siebzehnten Geschichte.

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