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Weihnachtskrimi 2020

Der falsche Stollen: Tag der Verhaftung

Ein Weihnachtskrimi mit süßem Geheimnis und einem alten Rezept. Es stellen sich 24 Fragen, für deren Antworten Sie gewinnen können. Heute Teil 21!

Margit Puderle-Vögele wähnt sich auf einer ganz heißen Spur, dann klingelt ihr Telefon.
Margit Puderle-Vögele wähnt sich auf einer ganz heißen Spur, dann klingelt ihr Telefon. © Uwe Richter

Alle verließen das Büro von M., um dem falschen Stollen auf die Spur zu kommen. Die Landeskriminalbeamtin hielt beim Rausgehen den Polizisten auf, der sich gemeldet hatte, um ihr von seiner Oma zu erzählen. „Sind Sie vielleicht in der Stollensache befangen“, wollte sie von ihm wissen.

Der Polizist meinte, dass jede Sächsin und jeder Sachse in Sachen Stollen befangen sei, denn das Weihnachtsbackwerk gehöre hier zur Biografie wie Kartoffelsuppe mit Würstchen, Eierschecke, Krautwickel und Quarkkäulchen. Er sagte: „Die Wege des Schdollen sin unergründlich.“ Margit Puderle-Vögele sah ihm tief in die Augen und fragte: „Was wollen Sie mir damit sagen?“ Er meinte, er habe geahnt, dass sie das nicht verstehen würde.

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In dem Augenblick klingelte das Handy von M.. Spätzle war dran und rief: „Wir haben den Stollentäter. Er liegt hier vor uns auf dem Boden. Und wir haben eine unfassbare Entdeckung gemacht. M., Du musst sofort in das Bergwerk nach Freital kommen. Hier liegt die Lösung des Stollenfalls.“ Die Beamtin fragte den Polizisten, ob er sie fahren könne. Der lächelte und sie liefen beide in die Tiefgarage, wo die Dienstwagen standen. Sie stiegen in eine der schwarzen Limousinen und fuhren los.

Unterwegs meinte Margit Puderle-Vögele, dass sie sehr gut verstehen könne, wie die Sachsen mit ihren Speisen verbunden seien. Sie habe gehört, dass es keine Bier-Bayern, keine Schnaps-Preußen, keine Grog-Friesen und auch keine Wein-Schwaben geben würde, sondern dass der einzige Deutsche, dessen Nationalgetränk mit seinem Namen verbunden sei, der Kaffee-Sachse wäre. Der Polizist bestätigte das.

Kurze Zeit später trafen sie am Bergwerk ein. Der Mann mit der Maske stand in Handschellen vor dem Eingang. M. ging auf ihn zu und sagte: „Wer Stollen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachten oder verfälschten sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.“

Dem Mann liefen die Tränen übers Gesicht: „Ich bin unschuldig.“ M. ließ den Täter abführen, dann lief sie in das Bergwerk hinein, wo Spätzle schon wartete.

Wie es weitergeht, lesen Sie morgen in unserem Adventskalender. Dort erleben Sie alle Episoden des Weihnachtskrimis, bei dem es täglich etwas zu gewinnen gibt. Mit jeder Teilnahme an einer Tagesverlosung steigern Sie zugleich Ihre Chancen für den Gewinn unserer Hauptpreise: einer "Kitchen Aid"-Küchenmaschine, ein Wochenende mit einem Opel Zafira Life Crosscamp und ein Stollenbackkurs für sechs Personen.

Alle Episoden gibt es auch gelesen von Peter Ufer als Video bei AugustoTV.

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