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Arme Schweine - für sie gilt sogar NullG!

Warum Sachsens Vorgehen gegen eine Tierseuche, einem die Angst vor Corona nimmt, erklärt SZ-Redakteur Gunnar Saft in seiner satirischen Kolumne.

Corona soll gefährlicher sein als der bloße Verdacht auf Afrikanische Schweinepest? Darüber können gesunde sächsische Wildschweine bis zuletzt nur lachen.
Corona soll gefährlicher sein als der bloße Verdacht auf Afrikanische Schweinepest? Darüber können gesunde sächsische Wildschweine bis zuletzt nur lachen. © Ronald Bonß

Ab Montag droht uns allen 2G und alle denken gleich, es geht nicht mehr schlimmer. Das haben sich auch die armen Wildschweine aus dem Moritzburger Wildgehege gedacht und sich notgedrungen sofort darauf eingestellt, bald nur Geimpfte und Genesene angrunzen zu können. Macht zwar nicht so viel Spaß, wie einen getesteten Besucher zu erschrecken, aber die Zeiten sind halt hart, trösteten sich Herr Keiler, Frau Bache und die vielen Frischlinge. Von Corona hatten sie natürlich alle gehört, von der gleichzeitig im Freistaat grassierenden Afrikanischen Schweinepest dagegen leider noch nicht. Und falls doch: Sachsen ist doch keine Bananenrepublik, beruhigten sie sich schnell und blieben zufrieden. Auch Schweine machen eben schlimme letzte Fehler.

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