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Auferstanden mit Lupinen: Wie ein Dresdner Kleingartenverein ganz von vorn begann

Ein Kleingartenverein in Dresden musste einem Bauprojekt weichen. Innerhalb eines Jahres haben sich die Gärtner aus blanker Erde ein neues grünes Paradies geschaffen.

Von Henry Berndt
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In nur einer Gartensaison ist im neuen „Friedland“ in Dresden reichlich Leben eingezogen. Viele der Lauben, Zäune und Pflanzen stammen von der verlassenen Anlage.
In nur einer Gartensaison ist im neuen „Friedland“ in Dresden reichlich Leben eingezogen. Viele der Lauben, Zäune und Pflanzen stammen von der verlassenen Anlage. © kairospress

Woher kommt bloß dieses Geräusch? Immer wieder trillert es ohrenbetäubend. Hat da jemand sein Handy im Garten liegenlassen? Oder ist es ein Vogelküken, das um Hilfe ruft? Weder noch, wie sich herausstellt. Die ungewöhnlichen Laute stammen von der Wechselkröte, einer in Sachsen stark gefährdeten Art. Hier, im Dresdner Südosten, scheint sie sich wohlzufühlen. „Wir haben den Teich angelegt, und eine Woche später saß die Kröte drin“, sagt Gärtner Toni.

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