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"Dafür besteht ein tatsächlicher Bedarf"

Professor Michael Schefczyk leitet den Gründerlehrstuhl an der TU Dresden. Für sächsische.de schätzt er das Potenzial des Minikraftwerks im Eigenheim ein.

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Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl.
Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl. © Ronald Bonß

Ein kleines Blockheizkraftwerk, eine Brennstoffzelle oder die Photovoltaikanlage in einem Wohngebäude zu betreiben, ist eine moderne Sache. Allerdings ist dies stark reguliert, was zum Beispiel die Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz, Registrierungspflichten und die Besteuerung betrifft.

Private Gebäudeeigentümer durchblicken die Komplexität selten und Verkäufer der Anlagen haben kein Interesse, diese Folgen gleich am Anfang deutlich zu machen. Hier kommen Unternehmen wie Die Energiekoppler GmbH ins Spiel, die zum Beispiel Energieversorgern die notwendige Technologie anbieten, um dezentrale Energieanlagen zu einem virtuellen Kraftwerk zusammenzuschalten.

Fazit: Aus meiner Sicht besteht dafür ein tatsächlicher Bedarf und das ist eine gute Sache, die zumindest einige Problemfelder bei dezentralen Energiesystemen anspricht.

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