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Genial Sächsisch

"Jetzt kommt es auf die Krankenkassen an"

Professor Michael Schefczyk leitet den Gründerlehrstuhl an der TU Dresden. Für sächsische.de schätzt er das Potenzial der Diabetiker-App ein.

Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl.
Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl. © Anja Jungnickel/Montage:SZ-Bildstelle

Thomas Wuttke ist traditionell als Unternehmensberater mit seiner eigenen Beratungsgesellschaft für große Kundenunternehmen aktiv. Parallel hat er konsequent und über eine längere Zeit eine App entwickelt, die Diabetikern bei der Insulinmengenberechnung hilft.

Die erforderliche künstliche Intelligenz wird im Hintergrund auf Servern in einem Rechenzentrum bereitgestellt. Wie viele Unternehmer geht er dabei von ganz persönlichen Motiven aus: Er kennt das Problem und hat ein hohes Interesse an einer Verbesserung der klassischen medizinischen Angebote. Zu hoffen ist, dass dieses Produkt seinen Weg in die medizinische Alltagsanwendung findet.

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Fazit: Gerade bei Medizinprodukten kommt es oft darauf an, ob Behandler und Krankenkassen offen dafür sind, neue und bessere Lösungen breit einzusetzen und auch zu finanzieren.

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