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Hier gibt's das leckerste Sushi in Dresden

Sushi ist wohl das bekannteste und beliebteste Gericht aus der japanischen Küche. Doch welche Sushitempel in Dresden lohnen einen Besuch? Sieben Empfehlungen aus der Redaktion.

Von Dominique Bielmeier & Maximilian Helm & Julia Vollmer & Claudia Schade & Juliane Just & Connor Endt & Viktoria Langenhuizen
 12 Min.
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Sushi-Fans läuft allein bei diesem Foto schon das Wasser im Munde zusammen. Doch wer macht das leckerste Sushi in Dresden? Wir haben gekostet.
Sushi-Fans läuft allein bei diesem Foto schon das Wasser im Munde zusammen. Doch wer macht das leckerste Sushi in Dresden? Wir haben gekostet. © dpa/Christian Klose

Dresden. Nigiri, Maki und Sashimi sind längst keine Fremdworte mehr in Dresden - Sushi ist einfach nicht mehr wegzudenken. Die Fisch-Reis-Röllchen gibt es in unzähligen Ecken der Stadt und in vielen Variationen. Doch welches Sushi ist das leckerste? Sieben Reporter stellen ihre Lieblinge vor - basierend auf dem persönlichen Geschmack.

Ogimi: Eine Umarmung aus Fernost

  • Name: Ogimi Fusion Kitchen
  • Adresse: Augsburger Straße 82
  • Telefon: 0351 85675588
  • Webseite: ogimi-restaurant.de
  • geöffnet: Montag-Donnerstag 11.30-15 Uhr und 17-22 Uhr, Freitag 11.30-15 Uhr und 17-23 Uhr, Samstag 11.30-23 Uhr, 11.30-22 Uhr
  • Preise: mit Getränk ab 25 Euro
  • Besonderheit: Fusionsküche

Juliane Just aus der Stadtredaktion empfiehlt das Ogimi: Der rote, dicke Vorhang an der Eingangstür scheint eine Art Portal zu sein. Dahinter: Eine warme Umarmung aus Fernost. Schon allein für die Atmosphäre und das Ambiente bekäme das Ogimi in Striesen volle Punktzahl von mir. Und wer dann noch kostet, wird immer wiederkommen.

In dem Restaurant werden asiatische Gerichte aus Japan, Indochina und Vietnam mit modernen Kreationen fusioniert. Die Sushimeister leisten hier wirklich kreative Arbeit auf ganz hohem Niveau. Die Kreation "Ogi on crunch" beispielsweise kombiniert klassisches Sushi mit Thunfisch, Lachs, Hamachi mit Avocados, Surimi und Cream Cheese in einem knusprigen Tempura-Mantel. Was für Geschmacksexplosion!

Anfang 2023 war ich im Ogimi, um über die Eröffnung des Restaurants zu berichten. Seither finden regelmäßige Treffen mit einer Freundin - genau so eine Sushi-Verrückte wie ich - nur noch dort statt, weil mich die Qualität überzeugt hat. Zugegeben, dieser Laden ist nichts für die Schnäppchenjäger, aber es lohnt sich.

Die Sushi-Kreationen im Ogimi sind ein Highlight - optisch und kulinarisch!
Die Sushi-Kreationen im Ogimi sind ein Highlight - optisch und kulinarisch! © Sven Ellger

Nicht nur die Speisen sind hervorragend, ich bin auch ein riesiger Fans des Tees mit dem vielversprechenden Namen "Pearl of the orient". Die Mischung aus Goji-Beeren, Apfel, süßen Hölzern und Chrysanthemen rundet den Genuss perfekt ab.

Wer Nicht-Sushi-Esser dabei hat, könnte sie mit Gyoza, kleine gefüllte Teigtaschen aus Japan, Hokkaido-Kürbis-Curry oder Pho-Suppe mit Reisbandnudeln und Hüftsteak glücklich machen. "Hanoi with love" nennen sie letzteres passenderweise.

Und für die letzten Zweifler: Der Name "Ogimi" ist inspiriert von einer japanischen Insel, deren Bewohner scheinbar das Geheimnis eines langen Lebens entdeckt haben. Auffällig viele der 3.000 Dorfbewohner werden 100 Jahre oder älter. Na, wenn das mal nichts ist?

Cuchi: Entspannt tafeln

  • Name: Cuchi Restaurant
  • Adresse: Wallgäßchen 5, 01097 Dresden
  • Telefon: 0351/8627580
  • Webseite: cuchi-restaurant.eatbu.com
  • geöffnet: Montag bis Freitag 11.30-15 Uhr und 17.30-22 Uhr, Samstag 17.30-22 Uhr
  • Preise: Vorspeisen ab 5,90 Euro, Sushi-Menüs ab 11,90 Euro
  • Besonderheit: Crazy Salmon Roll (umhüllt mit flambiertem Lachs und Teriyaki-Chili-Soße), Mochi-Eis

Claudia Schade aus der Online-Redaktion empfiehlt das Cuchi: Fangen wir hier mal ausnahmsweise beim Schluss an: dem Nachtisch. Meine Kinder lieben den Nachtisch im Cuchi. Dort gibt es nämlich Mochi. Das sind süße Klebreisbällchen, hier auch noch mit Eis gefüllt - wahlweise mit dem Geschmack von grünem Tee, Mango oder Kokos. Sehr lecker! Leider sind sie immer viel zu schnell im Bauch verschwunden. Aber wir gehen ja auch nicht (nur) zum Nachtischessen ins Sushi-Restaurant.

Ach, da muss ich noch von der tollen Location erzählen: Das Cuchi liegt im Hinterhof im Barockviertel der Inneren Neustadt, total ruhig, wunderschön unter Bäumen und bietet im Sommer einen herrlichen Platz für abendliches Entspannen. Und selbst im kühleren Herbst lässt sich dort dank liebevoll ausgelegter Decken noch schön speisen. Im Winter und bei schlechtem Wetter lockt der Innenraum mit minimalistisch gestaltetem Ambiente in Rot und Schwarz. Im Untergeschoss ist Platz für größere Gruppen.

Und jetzt also zum Essen: Sushi ist wegen seiner wunderschönen Zubereitung ja schon mal ein Augenschmaus. Und im Cuchi gelingt das besonders gut. Es empfiehlt sich, eine Platte für zwei oder vier Personen zu bestellen. Wobei man die Zahl der Mitessenden problemlos jeweils um eins erhöhen kann, so reichlich und sättigend ist das Ganze. Denn schließlich gehört auch noch eine hervorragende Miso-Suppe dazu.

Dieses Bento-Menü für zwei Personen macht locker auch drei satt.
Dieses Bento-Menü für zwei Personen macht locker auch drei satt. © Claudia Schade

Der Fisch schmeckt wunderbar frisch, die exquisiten Tempura-Rolls besonders knackig und die eingerollten frittierten Garnelen schön überraschend. Die Terriyaki-Soße gibt den letzten Pfiff. Gutes Sushi erkennt man ja vor allem an der Qualität des Reises. Nichts ist schlimmer, als schönen rohen Fisch unter einer Art Uncle-Ben's-Parboiled-Verschnitt serviert zu bekommen. Diese Gefahr besteht im Cuchi nicht. Alles ist fein abgestimmt, der Reis wunderbar klebrig und schön fest.

Für Leckermäuler gibt es natürlich noch weitere Gaumenkitzler. Da bietet das Cuchi eine große Auswahl besonderer Rollen. Ich verlaufe mich dabei leider oft in der Karte. Es gibt so viel, dass es mir meistens schwer fällt, mich zu entscheiden. Besonders schmackhaft ist die Crazy Salmon Roll. Das ist eine Inside Out Rolle (der Reis ist also außen und die Alge innen) mit Lachs, Avocado und Gurke. Der Clou dabei ist der flambierte und mit Teriyaki-Chili-Soße betröpfelte Lachs, der das Gesamtkunstwerk umhüllt. Lässt sich auch hervorragend teilen. Hach, da bekomme ich gleich wieder Appetit.

Mikado: Viele Wege führen nach Japan

  • Name: Mikado
  • Adresse: Alaunstraße 60
  • Telefon: 0351 563 4688
  • Webseite: mikado-dresden.de
  • geöffnet: Montag-Mittwoch 15-22 Uhr, Donnerstag 12-22 Uhr, Freitag und Samstag 12-23 Uhr, Sonntag 12-21 Uhr
  • Preise: Sushi-Menüs ab 12,50 Euro (20 Stück) bis 46 Euro (41 Stück)
  • Besonderheit: Catering

Dominique Bielmeier von der Seite-Drei-Redaktion empfiehlt das Mikado:

Der Schritt von der hektischen Alaunstraße im Herzen der Äußeren Neustadt hinein ins Mikado ist wie ein Schritt in eine andere Welt. Dunkles, geschnitztes Holz an den Wänden, leuchtende Lampions mit Schriftzeichen, die von der Decke hängen, und üppig blühende Orchideen fangen, wie tausend andere Details, auf zwei Etagen den Blick des Besuchers ein und verkünden: Du bist jetzt in Japan. Also zumindest kulinarisch.

Im Mikado gibt es raffiniert zubereitetes und angerichtetes Sushi in vielen Varianten, als fertige Menüs oder zum selbst zusammenstellen - wobei angesichts je fünf verschiedener Maki- und Nigiri-Optionen, drei Varianten rohen und zwei gebratenen Fisches sowie diverser Inside-Out-Rolls - vom "Special Sushi" reden wir da noch gar nicht - schnell die totale Überforderung droht. Fürs erste Mal also am besten an einen Menüvorschlag halten. Zwei Seiten der Karte sind vegetarischen Optionen gewidmet.

Im Mikado gibt es sehr gutes Sushi.
Im Mikado gibt es sehr gutes Sushi. © Viktoria Langenhuizen

Neben Sushi gibt es außerdem ein großes Angebot gebratener Speisen (veggie oder mit Fisch bzw. Fleisch), verschiedene Nudelsuppen und Currys sowie Donburi: große Schüsseln mit Reis und verschiedenen Beilagen. Meine persönliche Empfehlung: die frittierten und deshalb leicht warmen Sushi-Rollen.

Den Erfolg des Mikado auf der Alaunstraße beweist auch, dass es mittlerweile drei weitere Ableger in Dresden gibt: ein Mikado direkt am Neumarkt, eines auf der Chemnitzer Straße in Plauen sowie Mikado Friends auf der Tolkewitzer Straße nahe dem Schillerplatz. In Dresden führen also viele Wege nach Japan. Lecker sind sie alle.

Mai An Sushi: Sushi ist das überlegene Liefer-Essen

  • Name: Mai An Sushi
  • Adresse: Freiberger Straße 39 Dresden
  • Telefon: 0351 48484957
  • Webseite: mai-an-sushi.shop/
  • geöffnet: Montag-Freitag 11.00 bis 20.30 Uhr, am Wochenende ab 16 Uhr.
  • Preise: günstig
  • Besonderheit: Lieferdienst

Maximilian Helm aus der Online-Redaktion empfiehlt das Mai An Sushi:

Lieferessen hat immer irgendein Problem. Entweder es ist kalt oder labbrig oder zerkocht wenn es ankommt. Bei Sushi kann das nicht passieren: Es ist von vornherein kalt. Und das beste Liefer-Sushi gibt es bei Mai An Sushi.

Ein Geheimtipp ist das nicht wirklich: Seit Jahren wird der Laden immer wieder als Lieferliebling ausgezeichnet. Es gibt Maki, Nigiri und Inside-Outs in allen möglichen Variationen, besonders gut sind die Spezialrollen, wo Inside-Outs nochmal mit Fisch oder Avocado-Streifen umwickelt sind. Alles frisch und richtig lecker. Es sind eben die "Klassiker", verrückte Kompositionen mit exotischen Fischen sind dagegen eher selten. Die vegetarische Auswahl ist dafür herausragend gut.

© Maximilian Helm

Gerollt wird im World Trade Center, da gibt es auch einen kleinen Laden, der aber ziemlich ungemütlich ist. Das Essen wird gut in passende Plastikschälchen verpackt, mit Wasabi und kleinen Sojasauce-Fischen versehen und geliefert. Der Nachteil ist ganz klar: Anrichten muss man schon selbst und ich bezweifle, dass man es so gut hinbekommt wie die Sushi-Köche in den tollen Lokalen über und unter diesem Eintrag.

Dafür ist das Ganze wirklich günstig. Für eine (vegetarische) Platte für zwei Personen habe ich 35 Euro bezahlt. Übrigens: Es lohnt sich direkt auf der Webseite von Mai An Sushi zu bestellen, denn da gibt es nochmal zehn Prozent Rabatt gegenüber den gängigen Lieferdiensten.

1969 Moon: Sushi mit Ausblick

  • Name: 1969 Moon
  • Adresse: Herbststraße 1
  • Telefon: 0351 27571016
  • Webseite: 1969-moon.de
  • geöffnet: Samstag-Dienstag 17-22 Uhr, Mittwoch-Freitag 11-15 Uhr und 17-22 Uhr
  • Preise: Sushi-Menüs ab 15,90 Euro, Pho-Suppe ab 12,90 Euro, Nachspeise: z.B. Sesam Balls ab 5,90 Euro
  • Besonderheit: Elbeblick, Fusion-Küche

Connor Endt aus der Stadtredaktion empfiehlt das 1969 Moon:

Während man gerade Richtung Wochenende förmlich um einen Sitzplatz in einem der Dresdner Sushi-Restaurants kämpfen muss, ist das 1969 Moon (noch) ein ziemlicher Geheimtipp. Der Laden liegt in der Herbststraße 1 in Pieschen, zwischen Landstreicher und dem Spitzwegerich-Landhaus. Dicker Pluspunkt: Bei warmen Temperaturen kann man wunderbar auf der Terrasse sitzen und den Elbeblick genießen.

Im 1969 Moon gibt es aber nicht nur die klassischen Sushi-Rollen mit Avocado, Shrimps oder Lachs. Betreiber Anh Tuan Kieu bietet auch Sushi mit flambierten Lachs, Black-Tiger-Garnelen oder auch japanischem Kürbis an. So eine exotische Auswahl gibt es nur in Pieschen!

© Connor Endt

Der Innenraum des 1969 Moon kann sich ebenfalls sehen lassen: Die Gäste nehmen hier an breiten Holztischen Platz, in den Ecken stehen Steinskulpturen, kleine Vasen und sogar ein Katana, ein japanisches Schwert. Zugegeben: Manch einem wird der Innenraum etwas zu eng sein. Wem der große Gastraum zu klein ist, der kann sich aber auch im Eingangsbereich des Restaurants einen Platz suchen. Hinzu kommt: Die Betreiber des 1969 Moon sind super freundlich, helfen bei Fragen gerne weiter und das Sushi steht meistens schon nach einer Viertelstunde auf dem Tisch.

Côdô: Bitte mit Biss

  • Name: Côdô
  • Adresse: Kleine Brüdergasse 5
  • Telefon: 0351 48104820
  • Webseite: codo-altstadt.de
  • geöffnet: Sonntag-Donnerstag 11-23 Uhr, Fr, Samstag 11-0 Uhr
  • Preise: Sushi-Menüs ab 19,50 Euro Veggie Codo (18 Stück), Classic Codo 21,90 Euro (16 Stück), Nachspeise: 2 Stück Mochi-Eis 5,60 Euro.
  • Besonderheit: Die frittierten Crunchy Tempura Rolls

Volontärin Viktoria Langenhuizen empfiehlt das Côdô:

Zugegeben das Côdô ist wirklich kein Geheimtipp mehr. Die Terrasse der Filiale in der Dresdner Altstadt ist auch an einem frühen Dienstagabend proppenvoll. Trotzdem findet man immer noch ein Plätzchen. Im vorderen Bereich des Restaurants kann man einen Blick in die Küche erhaschen. Das Klappern der Teller und Töpfe zeigt: Hier wird auf Hochtouren gearbeitet.

Langsam breitet sich ein süßlich pikanter Duft aus. Am Fenster sitzen grauen Katzenfiguren, die eine Pfote in die Luft recken, im hinteren Teil des Gastraums hängen bunte Bilder an den Wänden und Pflanzen von der Decke herab. Das Restaurant wirkt freundlich und modern.

Die Veggie Tempura Roll (links) ist sehr knusprig.
Die Veggie Tempura Roll (links) ist sehr knusprig. © Viktoria Langenhuizen

Im Côdô gibt es hauptsächlich vietnamesische Gerichte. Auf der Karte finden sich Klassiker wie Bánh mì, das sind Baguettes belegt mit Gurken, eingelegten Möhren, Rettich und Ingwer-Mayonnaise. Angeboten werden drei Varianten mit Tofu, Hühner- oder Schweinefleisch. Pho - eine traditionelle Nudelsuppe - darf auch nicht fehlen.

Das Sushiangebot ist sehr umfangreich. Von den kleinen Häppchen wie Maki und Nigiri bis hin zu großen Tempura Rolls ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mein absolutes Highlight: die Veggie Tempura Roll. Der Teigmantel ist nicht zu dick. Das Geräusch beim ersten Biss klingt fast wie in einem ASMR-Video. Der Minispargel sorgt dafür, dass die Rolle trotz der Panade nicht zu schwer im Mund liegt. Getoppt wird die kleingeschnittene Rolle mit Avocado, die das Sushi noch zusätzlich saftiger macht. Das Wasabi hat eine angenehme Schärfe und ist die ideale Ergänzung.

Und ja- schon eine große Rolle macht auf jeden Fall satt. Mehr Vielfalt bietet das Menü Veggie Côdô für 19,80 Euro. Die prall gefüllten Veggie Inside-Out Rollen mit Rucola sind besonders lecker.

Der aktuelle Côdô Ice Tea für 5,90 Euro hat mir zu künstlich geschmeckt. Die Limetten Limonade für 4,80 Euro hingegen ist eine ideale Erfrischung. Wer es spritziger mag findet im Côdô auch einige Cocktails. Ein klassischer Aperol Spritz kostet 7,50 Euro, der Aperol Spritz mit Passionsfrucht und Minze 8,90 Euro.

Neben Sushi werden einige weitere Gerichte aus anderen asiatischen Ländern in die Karte integriert. Wenn es kein Sushi sein soll, greife ich meistens zum Crispy Tofu Teriyaki. Das sind dicke Nudeln aus Weizenmehl, die mit Tofu, Gemüse und Teriyaki Soße serviert werden. Das Gericht kostet 12,80 Euro. Die sabschigen Nudeln und das knackige Tofu schmecken zusammen einfach super! Die würzig, salzige Sojasauce rundet das Gericht perfekt ab.

Good Friends: Sushi mit guten Freunden

  • Name: Good Friends
  • Adresse: An der Dreikönigskirche 8, 01097 Dresden
  • Telefon: 0351/ 6465814
  • Webseite: www.goodfriendsdresden.de
  • geöffnet: Montag bis Samstag , 11.30 Uhr bis 14 Uhr und 17.30 bis 21 Uhr
  • Preise: mittel
  • Besonderheit: leckere Sushi-Platten für mehrere Personen

Julia Vollmer aus der Stadtredaktion empfiehlt Good Friends: Ich liebe Sushi. Neben Kaffee, Erdbeeren, Tomaten und sauren Gummitieren ist Sushi wohl das einzige, das ich täglich konsumieren könnte, ohne dass es mir zu viel wird. Und das Beste an Sushi: die kleinen Röllchen können wunderbar geteilt und zusammen mit Freunden gegessen werden.

Mit guten Freunden gehe ich gern ins Good Friends an der Dreikönigskirche. Dort gibt es Sushi-Platten für zwei (49 Euro), drei (65 Euro) oder vier Personen (90 Euro) - und natürlich auch kombiniert werden können. Für sechs Leute bestellen wir dann einfach eine Zweier- und eine Viererplatte. Werden die Platten an den Tisch geliefert, schießt mir jedes einzelne Mal der Gedanke durch den Kopf: Das schaffen wir niemals. Und am Ende des Abends sind sie immer leer.

Schön angerichtet und super lecker: die Sushi-Platten im Good Friends.
Schön angerichtet und super lecker: die Sushi-Platten im Good Friends. © Julia Vollmer

Für die Platten spricht die große Auswahl an vegetarischen Röllchen und solchen mit Fisch. Außerdem sind sie belegt mit Sashimi, also rohem Lachs und Tunfisch, mit Wakame-Algensalat und frittierten Sushi-Röllchen mit Avocado. Alles super lecker! Und die Platten sind auch etwas fürs Auge. Sehr ästhetisch und liebevoll angerichtet kommen sie auf einer stilvollen Granitplatte auf den Tisch.

Es gibt Sushi-Muffel im Freundeskreis? Kein Problem. Im Good Friends gibt es auch zum Beispiel gebratene Nudeln oder Reis mit Gemüse. Dazu gibt es eine große Auswahl an Getränken. Limos, Weine und Cocktails sowie verschiedene Tee-Variationen.

Nur fünf Minuten Fußweg aus der Neustadt entfernt liegt das Good Friends am Vorplatz der Dreikönigskirche. Im Sommer kann man wunderbar draußen sitzen, die Sonne oder einen milden Sommerabend genießen und mit guten Freunden quatschen.