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Dresden wird Zentrum für gedruckte Medizintechnik

Die Fraunhofer-Gesellschaft gründet ihr erstes internationales Leistungszentrum gemeinsam mit der Uni Breslau. Dabei geht es nicht nur um Forschung für Firmen.

Von Stephan Schön
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Wissenschaftler in
Deutschland und Polen
erforschen in einem von
zwei internationalen
Fraunhofer-Leistungszentren
neue Technologien für den
Einsatz von 3-D-Druckverfahren
in der
Medizintechnik.
Wissenschaftler in Deutschland und Polen erforschen in einem von zwei internationalen Fraunhofer-Leistungszentren neue Technologien für den Einsatz von 3-D-Druckverfahren in der Medizintechnik. © ronaldbonss.com

Dresden/Breslau. Das neue Gebiss, gedruckt in 3-D. Das Hüftgelenk mit integrierter Elektronik, den Entzündungs- und Belastungssensoren, wird ebenfalls gedruckt. Ein Teil der Schädeldecke ist durch eine OP beschädigt, der 3-D-Scanner erfasst die fehlende Stelle und auch sie wird gedruckt. – Das sind erste Projekte einer neuen internationalen Forschungseinrichtung.

In Dresden wird ein Zentrum für 3-D-Druck in Medizin und Medizintechnik aufgebaut. Die Fraunhofer-Gesellschaft als eine der großen bundesweiten Forschungsorganisationen hat gemeinsam mit der Technischen Universität Breslau ein sogenanntes Leistungszentrum gegründet.

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