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Sachsen

Herbstliches Wetter steht uns bevor

Am Wochenende wird es in Sachsen wechselnd bewölkt und häufig sonnig sein. Laut Wetterdienst ist es "ein bisschen zu warm".

Radfahrer sind im Keesschen Park in Markkleeberg unterwegs und genießen das Herbstwetter.
Radfahrer sind im Keesschen Park in Markkleeberg unterwegs und genießen das Herbstwetter. © Hendrik Schmidt/dpa

Leipzig. In Sachsen können sich die Menschen auf ein herbstliches Wochenende einstellen. Das Wetter im Freistaat werde wechselnd bewölkt und häufig sonnig, so ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitagmorgen. Bei sonnigem Wetter sind bis zu 16 Grad möglich. Außer in den Mittelgebirgen bleiben die Nächte weitestgehend frostfrei. In den höheren Lagen ist mit stürmischen Böen zu rechnen. 

Der Freitag ist meist gering bewölkt oder wolkenlos. Die Höchsttemperatur betragen zwischen 10 bis 13, im Bergland 5 bis 10 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Süd- bis Südwestwind. In der Nacht zum Samstag ist es stark bewölkt, es kann etwas Regen geben. Die Tiefsttemperatur betragen 7 bis 5, im Bergland bis 2 Grad.

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Am Samstag ist es dem DWD zufolge meist wechselnd bis stark bewölkt und niederschlagsfrei. Die Höchstwerte erreichen zwischen 14 und 16 Grad, im Bergland zwischen 10 und 14 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind. In der Nacht zum Sonntag ist es wolkig und niederschlagsfrei. Tiefstwerte liegen bei 8 bis 5 Grad, im Bergland bis 3 Grad. Es weht ein schwacher Wind aus Südwest.  

Am Sonntag ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen sonnigen Abschnitten, es bleibt meist niederschlagsfrei. Die Temperatur liegt zwischen 14 und 16, im Bergland zwischen 9 und 14 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger südlicher Wind, in Kammlagen des Erzgebirges kann es teils stürmisch werden.

Im Vergleich zu den Normalwerten des Monats November seien die Höchsttemperaturen "ein bisschen zu warm", so der DWD-Sprecher. Während die Höchstwerte zu dieser Zeit normalerweise bei oder unter zehn Grad liegen, sind sie dieses Jahr oftmals oberhalb der zehn Grad. (dpa/SZ)

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