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"Die Spielewelt hat Innovationen nötig"

Professor Michael Schefczyk leitet den Gründerlehrstuhl an der TUD. Für sächsische.de schätzt er das Potenzial von Hybr Games ein.

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Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl.
Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl. © Thomas Kretschel

Andreas Wilde bietet eine eindrucksvolle Kombination aus klassischem Karten-/Brettspiel und App an. Auf der einen Seite steht eine überaus konservative Spielebranche, die Pappschachteln in einem sehr zyklischen Geschäft über Messen dem Handel anpreist. Innovationen wären hier nötig.

Auf der anderen Seite steht Andreas Wilde, der ein sehr innovatives Blatt hält, aber auch ein David gegenüber vielen Goliaths ist. Die letzten Innovationswellen zielten darauf ab, etwas Elektrik und Elektronik in Brettspiele zu bringen. Eine große Welle ist daraus nie geworden und einige Davids sind gescheitert. Nicht unwichtig dürfte es sein, wie sich die großen Verlage dazu aufstellen und ob man auch Spieleklassiker auf dem Weg modernisiert.

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Fazit: Ein kreativer David, der es etablierten Goliaths zeigen könnte – verdient wäre das.

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