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So kämpft die Lausitz gegen den Frauenschwund

Der Lausitz laufen die Frauen weg. Das wird zunehmend zum Problem. Helene Deus möchte wiederkommen. Doch sie stellt einige Bedingungen.

Helene Deus, eine junge Frau aus Hoyerswerda, setzt sich für die Region und gegen Abwanderung ein.
Helene Deus, eine junge Frau aus Hoyerswerda, setzt sich für die Region und gegen Abwanderung ein. © Jürgen Lösel

Farben für die Wände haben sie schon. Und einen Beamer. Es gab ein paar Fördermittel für dieses Projekt, das bislang vor allem auf dem Papier existiert. Und im Kopf von vier jungen Menschen. Von dem Helene Deus sagt, dass sie seit fünf Jahren daran nagt. Immerhin ist da inzwischen dieser mögliche Ort in der Neustadt, eine ehemalige Poliklinik. Ein paar Praxen sind noch drin und ein Verein. Aber heute ist Freitag. Da ist abgeschlossen. Und Helene kommt nicht in den Keller. Sie kann nur einmal ums Haus herum den Hintereingang zeigen, den großen, fast immer leeren Parkplatz. Die Laderampe, die so super geeignet wäre für Freiluftkino und für Konzerte. „Aber Musik draußen, das wird ganz schwierig“, sagt Helene. Mit 20 Jahren ist sie jung genug, um trotz aller Hürden – Kosten, Träger, Mietvertrag – „im Sommer richtig anfangen“ zu wollen. Aber sie hat auch schon genug mitbekommen von Bürokratie-Deutschland, um die Bedingungen zu kennen, zu akzeptieren, unter denen ein Jugendclub in Hoyerswerda 30 Jahre nach der Wende möglich ist.

Helene Deus glaubt an Chancen, auch an die von Kohleausstieg und Strukturwandel. Sie wirft Sätze in den Nachmittag wie: „Du kannst hier alles machen. Wahrscheinlich ist es viel komplizierter.“ Aber noch sei sie voll von jugendlichem Elan. „Vielleicht merke ich irgendwann, dass ich zu utopisch bin, aber bis dahin werde ich mein Ding machen.“ Sie weiß aber auch, für dieses Ding braucht sie einen Clubträger, der Verträge unterschreibt, sie braucht Geld und grünes Licht vom Hauseigentümer. Und sie will, anders als viele Altersgenossinnen, ihr Ding genau hier umsetzen.

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Es sind Studium und Ausbildung, die junge Leute, aber besonders junge Frauen, aus der Lausitz abwandern lassen. Das sagen Bürgermeister genauso wie jene, die in der Jugendarbeit tätig sind. Denn es dominieren eher männlich geprägte Arbeitsplätze und Lehrstellen – im Maschinenbau, noch in der Kohle, im Handwerk. Auch die Freizeitangebote seien eher auf Jungen und Männer zugeschnitten – die Freiwillige Feuerwehr, der Fußballverein, nennt Aniko Popella als Beispiele.

Fußball oder Feuerwehr: Freizeitangebote seien meist auf Männer zugeschnitten, sagt Aniko Popella.
Fußball oder Feuerwehr: Freizeitangebote seien meist auf Männer zugeschnitten, sagt Aniko Popella. © Kinder- und Jugendstiftung Sachs

Die Mitarbeiterin der Kinder- und Jugendstiftung Sachsen ist seit Jahren quasi im Lausitz-Dauereinsatz, um mehr über das Wollen und die Situation junger Menschen zu erfahren. Es gebe Strukturen, „in die junge Frauen schwerer hineinfinden“. Unternehmensberater Jörg Heidig berichtet zudem, dass Frauen immer wieder eine gewisse Diskriminierung durch Männer erleben, auch wenn dahinter nicht unbedingt böse Absicht stehe. „Susanne, das hast du gut gemacht“ oder „Susanne, hab dich nicht so, sei nicht so emotional“, nennt er Beispielsätze, die Frauen treffen können. Die prägende Negativspuren hinterlassen.

Umfrage-Ergebnis sorgt für Aufregung

Helene – dunkelgeblümte Bluse, Schnürstiefel, taillenhohe Hose, die für sie Vintage ist, die „manche Ältere aber echt hässlich finden“ – gehört zur Minderheit junger Frauen, die sich laut aktuellem „Lausitz-Monitor“ der Region verpflichtet fühlen. 24 Prozent sind es, das haben die Autoren jener Studie ausgemacht. Die Leipziger Marktforscher von MAS Partners und die Prozesspsychologen aus Görlitz haben dafür 1.000 Menschen befragt zwischen Spreewald und Zittauer Gebirge. Es ging um Strukturwandel, das Bild von der Lausitz, die Zufriedenheit mit der eigenen Situation, den Bezug zur „Heimat“. Das Ergebnis sorgt seit der Veröffentlichung für Aufregung, wie Mitautor Jörg Heidig sagt. Es ist wohl nicht so sehr die Erkenntnis, dass zehn Prozent der Befragten die Lausitz wahrscheinlich in den kommenden zwei Jahren verlassen werden.

Bei den Jüngeren ist es fast jeder Zweite. Das ist seit 1990 Realität, zeigt der Blick in die Bevölkerungsstatistik. Aber lediglich ein Drittel der 16- bis 29-Jährigen gibt an, die Lausitz zu lieben. Das sind keine guten Voraussetzungen für Rückkehrer, auf die Bürgermeister wie Dirk Naumburger in Kreba-Neudorf setzen. Doch laut einer Erhebung des Instituts für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung bei der Hochschule Zittau/Görlitz von 2015/2016 können sich nur 21 Prozent der Frauen mit Wegzugsplänen vorstellen, wiederzukommen. Bei den Männern sind es immerhin 31 Prozent.

© Jürgen Lösel

Bei Helene Deus – sie spricht ihren Nachnamen zweisilbig aus, „De-us“ – stehen die Chancen für eine Heimkehr ganz gut. Sie studiert im fünften Semester Kulturwissenschaften in Leipzig. Lebt in einer „Superwohnung mit Balkon, günstig, tolle Lage“, engagiert sich in der Leipziger Liederszene. Und hat im Moment trotzdem „voll Bock, wieder zurückzukommen“. Zurück in die Stadt, die einst als kinderreichste der DDR galt, wie Helene weiß. Die aber seit der Wende über 36.000 Einwohner verloren hat.

Vielleicht also wird aus der Pendlerin Helene eine Rückkehrerin. Denn sie hat hier etwas vor. Und ein Netzwerk, auf das sie setzen kann, wenn es um den Jugendclub geht. Um einen neuen. Die, die es früher gab, wurden in den 1990ern von Neonazis gekapert und gingen kaputt, erzählt Helene.

Sie und ihre Mitstreiter – eine Lehramtsstudentin und zwei Schüler – haben eine Umfrage gemacht, um herauszufinden, „ob ihre Generation Lust hat auf einen Jugendclub und richtig Jugendkultur“. Von denen, die sich gemeldet haben, seien 40 Prozent bereit, aktiv mitzuarbeiten. Das sei ein echt guter Wert, finden die vier. Idealerweise soll der Club in den Keller, vor dem Helene an diesem Nachmittag steht. Der Eigentümer sei ein „cooler Typ“. Trotzdem will er natürlich Miete für den Raum in diesem Stück DDR-Architektur. Es ist ein flacher Betonbau. Hier und da Graffiti an den Außenwänden. Aber in gutem Zustand.

Für Männer ist es leichter, Arbeit zu finden

Helene, die das „Abgewrackte von Hoyerswerda toll“ findet, die in leeren Häusern Chancen und Baustellen zugleich sieht, weiß, dass für ihren Club die Rahmenbedingungen stimmen müssen. Intakt soll das Gebäude sein. Und die Lage muss passen. Ein Gymnasium steht ganz in der Nähe, damit gibt es potenzielle Besucher. Ansonsten ist ringsum viel Grün, hohe Bäume, die nächsten Wohnblocks ein paar Meter weg. „Wir wollen nichts, wo wir nicht auch mal in die Nacht hineinfeiern können“, sagt Helene. Die, wenn es sein muss, seitenlange Förderanträge ausfüllt und trotzdem denkt: „Das ist Geld für Jugendliche, was erwartet ihr von uns!“

Uwe Proksch von der Kulturfabrik Hoyerswerda meint: Es braucht Arbeitsplätze im intellektuellen Bereich.
Uwe Proksch von der Kulturfabrik Hoyerswerda meint: Es braucht Arbeitsplätze im intellektuellen Bereich. © Thomas Lehmann

„Die jungen Leute einfach machen lassen und das dann hinterher behördenkonform gerahmt kriegen“, das gehe auch in der Strukturwandel-Lausitz nicht. „Leider, das ist das Dilemma“, sagt Uwe Proksch. Er ist Geschäftsführer der Kulturfabrik Hoyerswerda, kurz Kufa.

Das Soziokulturzentrum ist nach Jahren in Randlage 2015 ins Herz der Altstadt gezogen. Es steht jetzt dort, wo Helene aufgewachsen ist. In der alten Mitte mit Zoo, Schloss, Marktplatz und Rathaus in dieser Blase, die Helene Neudeutsch „Bubble“ nennt. Privilegiert sei sie gewesen. Mit coolen Eltern, beide Ingenieure mit einem Faible für Kultur. Der Vater ist Urgestein der Kulturfabrik und dort im Vorstand.

Schon als Kind hat Helene in der Kufa Theater gespielt. War als Zwölfjährige dabei, als die Stadt in Workshops und Projekten neu gedacht wurde. Hat bei Veranstaltungen hinterm Tresen gestanden, ist inzwischen Kufa-Beirätin. Lange wollte sie Meeresbiologin werden, dann Psychologie studieren. Bis ihr jemand sagte: „Mensch, du machst doch so viel in der Kufa. Wäre Kultur nicht was für Dich?“ Die Eltern, sagt sie, unterstützen das, auch wenn es der Mutter wichtig sei, dass sie damit Geld verdienen kann. Man brauche eben Arbeitsplätze im intellektuellen Bereich, kommentiert Uwe Proksch. „Die jungen Leute studieren ja nicht für umsonst.“

Dirk Naumburger ist Bürgermeister Kreba-Neudorf und hofft auf Rückkehrer.
Dirk Naumburger ist Bürgermeister Kreba-Neudorf und hofft auf Rückkehrer. © André Schulze

„Jobs für Frauen gibt es schon“, sagt Dirk Naumburger, ehrenamtlicher Bürgermeister von Kreba-Neudorf im Kreis Görlitz. In der Pflege, als Erzieherin, Lehrerin. Da sei auch in seiner Gemeinde etwas möglich. Kita und Grundschule mit jahrgangsübergreifendem Unterricht haben sie hier. Untergebracht im Schloss. Für Männer sei es leichter, Arbeit zu finden, so der Ortschef. Er verweist auf „die klassischen Angebote im Handwerk, in der Produktion“. Naumburger, Jahrgang 1977, ist hauptberuflich Dienstgruppenleiter bei der Bundespolizei. Einer, der viel mobil arbeitet und nur selten im Gemeindeamt sitzt. Der „seine Senioren“ zur Corona-Schutzimpfung fährt. Und der von jenen Rückkehrern berichtet, die im „Lausitz-Monitor“ 28 Prozent der Befragten ausmachen. „Wenn ein Haus leer wird, haben wir ganz schnell zwei, drei Familien, die es übernehmen wollen.“

Die große Abwanderung sei in Kreba-Neudorf gestoppt worden. Naumburger erzählt von jungen Leuten, die beispielsweise aus Dresden in den Ort ziehen, weil sie hier alles haben, was sie für ein Familienleben brauchen. Wenn einstige Kreba-Neudorfer selbst Kinder bekommen, gebe es den Wunsch, wieder in die Heimat zu kommen und die Großeltern vor Ort zu haben.

Den Kohleausstieg werden sie trotzdem spüren. Dirk Naumburgers Gemeinde liegt im Einzugsgebiet des Tagebaus Reichwalde. Einige der reichlich 850 Einwohner arbeiten dort. „Aber die Älteren wissen, das Kohle-Ende kommt für sie erst nach der Rente“, so Naumburger. Für die in den mittleren Jahren gebe es finanzielle Lösungen. Und für die Jüngeren? Für ein Gewerbegebiet sei der Ort zu klein. Tourismus könne ein paar Jobs bieten. Und dann seien da die nahen Gewerbegebiete in Kodersdorf, Görlitz, Boxberg. Dirk Naumburger spricht ernsthaft, aber hoffnungsvoll. Mit den Millionen, die der Strukturwandel in die Region spült, wollen sie auch in Kreba-Neudorf ein paar Projekte umsetzen. Vor allem für junge Familien.

„Heimat“, „Tradition“ und „Freundlichkeit“

Lausitz-Monitor-Mitautor Jörg Heidig glaubt, dass Frauen, die in der Lausitz leben wollen, realistische und bescheidene Erwartungen haben sollten mit Blick auf den Beruf. „Die Lausitz hat da auch Grenzen“, so Heidig. Wenn es die ganz große Laufbahn sein soll, dann müssten sie nach Leipzig, nach Berlin. Sicher könne die Politik Karriereprogramme für Frauen auflegen, etwas gegen die gläserne Decke machen, Frauen stärker in Entscheidungsgremien einbinden.

Helene Deus erlebt Hoyerswerda als eine Stadt, in der man als Frau durchaus gut arbeiten, sich verwirklichen und Kinder haben kann. „Das klassische Familienmodell mit einer Mutter, die zu Hause bleibt, das war im Osten nicht so stark ausgeprägt. Davon ist noch was geblieben“, glaubt Helene. „Das müssen wir uns aber auch bewahren.“

Für sie zählt erst einmal, dass sie in einigen Semestern den Uni-Abschluss hat. Dann würde sie gern ins Ausland. Osteuropa finde sie spannend. „Wenn ich in ein paar Jahren nach Hoyerswerda zurückkomme, gibt es hier inzwischen vielleicht einen Job für mich. Ansonsten muss ich mir eben einen bauen“, sagt sie gelassen und ergänzt: „Was hindert mich daran, nach dem Studium noch eine Ausbildung zu machen?“ Uhrmacherin würde ihr gefallen.

Helene Deus auf dem Dach eines dieser schick modernisierten Vorzeige-Hochhäuser neben dem Lausitz-Einkaufscenter.
Helene Deus auf dem Dach eines dieser schick modernisierten Vorzeige-Hochhäuser neben dem Lausitz-Einkaufscenter. © Jürgen Lösel

Es sind Stichworte wie „Heimat“, „Tradition“ und „Freundlichkeit“, mit denen die meisten Befragten im „Lausitz-Monitor“ die Region verbinden. Innovation, Experimentierfreude und Digitalität liegen ganz hinten. Bei jungen Leuten besonders. Helene Deus erlebt das anders. Seit sie den Newsletter zur Soziokultur in der Region bekommt, staunt selbst sie, was es hier alles gibt. Es ist früher Nachmittag, zum ersten Mal in ihrem Leben steht Helene Deus auf dem Dach eines dieser schick modernisierten Vorzeige-Hochhäuser neben dem Lausitz-Einkaufscenter. Von hier aus ist ihr Vielleicht-Jugendclub nicht zu sehen. Ein Plattenbau versperrt den Blick. Dafür ist die Sicht gut auf das, was man das Zentrum von Hoyerswerda-Neustadt nennen kann. Kaum ein Mensch ist da unten zu sehen. Nur wenige Autos.

„Krass, es ist Freitag, aber es ist so leer“, sagt Helene. Vielleicht, weil Corona ist. Aber sie hat das auch vorher schon so erlebt und nimmt es mit Humor. „Hoyerswerda ist toll, um den Führerschein zu machen. Breite, leere Straßen, große, überschaubare Kreuzungen, wenig Verkehr“, sagt sie. Und meint: „Da geht mehr für Radfahrer.“ Vor allem aber müsse es bessere Bus- und Bahnverbindungen geben. Dass da etwas zu tun ist, darin sind sich fast alle einig – Bürgermeister, Landespolitiker. Erste Strukturwandel-Gelder sind schon für Verkehrsprojekte eingeplant.

Gute Erinnerungen an die Lausitz

Bei der Frage, wie man junge Menschen an die Region binden kann, herrscht aber eine gewisse Ratlosigkeit. Wie Politiker und Ministerien grundsätzlich mit Jugend und jungen Frauen umgehen, zeigt der Blick auf die Zusammensetzung der Mitglieder im regionalen Begleitausschuss „Lausitzer Revier“. Der ist eingebunden in die Projektauswahl und damit die Vergabe der Strukturwandel-Fördermittel. Unter den sieben stimmberechtigten Personen ist eine Frau, immerhin die Ausschussvorsitzende. Unter 30 Jahre alt ist niemand.

Uwe Proksch von der Kulturfabrik nennt zwei Dinge, die zu tun sind, um jetzt den Weg für Rückkehrer zu bereiten. „Wir müssen für die jungen Leute die Kindheit und Jugend hier so schön wie möglich machen und im Stadtgebiet die Infrastruktur, die es braucht von Bildung über Kultur und Sport bis zum Sozialen, in der guten Qualität erhalten, die wir jetzt haben. Wir müssen dafür sorgen, dass die jungen Menschen mit guten Erinnerungen an die Lausitz von hier weggehen“, so Proksch.

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Für ihn bedeutet das: Die Kulturfabrik wird für Helene Deus‘ Club-Projekt die Verträge unterschreiben, das Rechtliche stemmen. Künstlersozialkasse, Gema, Versicherungen, Jugendschutz. Damit bei den jungen Leuten, die etwas machen wollen, aus Enthusiasmus nicht Frust wird. Proksch weiß, dass jene, die zurückkommen, anfangs oft „Einzelkämpfer und ganz tapfere Pioniere sein“ müssen. Sie würden dann aber auch zu Ankerpersonen, die andere nachziehen können. Helene Deus jedenfalls hat gute Erinnerungen gesammelt. Noch reichen die, um ein „Zurück“ wahrscheinlich zu machen.

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