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Metall in Paprikapastete: Hersteller ruft Produkt auch in Sachsen zurück

In einer Paprikapastete eines Thüringer Herstellers wurden Metallteilchen gefunden. Das Produkt wird nun unter anderem in Sachsen zurück gerufen.

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Um ein Gesundheitsrisiko auszuschließen rät das Unternehmen vom Verzehr dieser Pastete mit Mindesthaltbarkeitsdatum 17. Mai 2022 ab.
Um ein Gesundheitsrisiko auszuschließen rät das Unternehmen vom Verzehr dieser Pastete mit Mindesthaltbarkeitsdatum 17. Mai 2022 ab. © Bundesamt für Verbraucherschutz

Schmalkalden. Die Fleisch- und Wurstwaren Schmalkalden GmbH hat eine Paprikapastete vorsorglich zurückgerufen. Grund dafür seien Metallteilchen im Produkt "Wilhelm Brandenburg, Paprikapastete mit Joghurt, 100g", teilte der Betrieb am Freitag in Schmalkalden in Thüringen mit. Betroffen seien nur Artikel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17. Mai 2022, Charge 260422. Um ein Gesundheitsrisiko auszuschließen, riet das Unternehmen vom Verzehr ab.

Den Angaben nach wird die Paprikapastete in Märkten in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hamburg und Bremen verkauft. Vom Hersteller hieß es, der Kaufpreis werde auch ohne Vorlage des Kassenbons bei dem Einzelhändler erstattet, wo das Produkt gekauft worden sei. (dpa)

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