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67-Jähriger ertrinkt in Nordsachsen beim Baden

Wieder ein tödlicher Badeunfall in Sachsen: In der Nacht zum Mittwoch wurde die Leiche eines Mannes aus dem Mühlfeldsee geborgen.

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Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht und Polizei hatten stundenlang im Mühlfeldsee nach dem Mann gesucht - vergebens.
Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserwacht und Polizei hatten stundenlang im Mühlfeldsee nach dem Mann gesucht - vergebens. © Erik-Holm Langhof/LausitzNews.de/dpa

Löbnitz. Nach einem Badeunfall ist ein 67-Jähriger im nordsächsischen Löbnitz tot geborgen worden.

Der Mann sei am Dienstag im Mühlfeldsee in der Nähe der Grenze zu Sachsen-Anhalt baden gewesen und plötzlich verschwunden, teilte die Polizei am frühen Mittwochmorgen mit.

Polizeikräfte, Feuerwehren, ein Rettungs- und ein Polizeihubschrauber sowie Taucher des DLRG hatten seit dem Nachmittag nach dem Mann gesucht.

Der Einsatz dauerte den Angaben zufolge bis etwa Mitternacht, als er dann tot geborgen wurde. Die Ursache des Unfalls werde ermittelt und war bislang noch nicht bekannt. (dpa)

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