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Sachsens Verfassungsschutz-Chef: "Die Lage ist ernst"

Sachsens oberster Verfassungsschützer äußert sich zum Rechtsextremismus. Zudem nennt er Ost-West-Gegensätze.

Von Thilo Alexe
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Die Corona-"Spaziergänger" seien für Rechtsextremisten ein Mittel zum Zweck, sagt der Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes.
Die Corona-"Spaziergänger" seien für Rechtsextremisten ein Mittel zum Zweck, sagt der Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes. © dpa-Zentralbild

Sachsens Verfassungsschutz zeigt sich angesichts rechtsextremistischer Aktivitäten im Freistaat besorgt. Auf die Frage, wie ernst er die Gefahr einer verfestigten rechtsextremen Größe in Sachsen nehme, antwortete der Präsident des Nachrichtendienstes, Dirk-Martin Christian: "Die Lage ist ernst wie lange nicht mehr, denn diese Gefahr besteht." Rechtsextremisten wollten durch die Spaltung der Gesellschaft den Sturz des politischen Systems der Bundesrepublik herbeiführen. Im Gespräch mit der Zeitung "Welt" fügte Christian hinzu, die Corona-"Spaziergänger" seien für Rechtsextremisten lediglich ein willkommenes Mittel zum Zweck.

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