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Sachsen hat bundesweit die meisten Borreliose-Fälle

Die Infektionszahlen nach Zeckenstichen steigen wieder. Die Pandemie ist dafür aber nur ein Grund.

Von Stephanie Wesely
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Zecken leben im Unterholz und werden im Vorbeigehen abgestreift.
Zecken leben im Unterholz und werden im Vorbeigehen abgestreift. © Bernd Weißbrod/dpa

Dresden. Zecken können schwere Erkrankungen übertragen – am häufigsten die Borreliose, eine bakterielle Infektion. Kassenärzte in Sachsen diagnostizierten 2020 und 2021 jeweils etwa 920 Infektionen pro 100.000 Versicherte. Laut Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung ist das die höchste Zahl bundesweit. Die niedrigste hat Hamburg mit 210 diagnostizierten Fällen pro 100.000 Versicherten.

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