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Sachsen plant Kennzeichen für Polizisten

Polizisten sollen bei Demos in Sachsen leichter identifizierbar sein. Die Beamten müssen nach Plänen des Innenministeriums bald an ihrer Uniform einen Zifferncode tragen. Bei der Polizeigewerkschaft stößt dies auf Kritik.

Von Karin Schlottmann
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Ein Polizist steht vor einem Fußballspiel zwischen Hannover 96 und Dynamo Dresden in Hannover vor dem Stadium. Die Gewerkschaft der Polizei kritisiert die geplante Kennzeichnungspflicht für Polizeikräfte in geschlossenen Einsätzen.
Ein Polizist steht vor einem Fußballspiel zwischen Hannover 96 und Dynamo Dresden in Hannover vor dem Stadium. Die Gewerkschaft der Polizei kritisiert die geplante Kennzeichnungspflicht für Polizeikräfte in geschlossenen Einsätzen. © dpa

Polizisten in geschlossenen Einheiten sollen künftig einer Kennzeichnungspflicht unterliegen. Die Beamten müssen nach Plänen des Innenministeriums bald an ihrer Uniform einen Zifferncode tragen, mit dessen Hilfe sie nach Strafanzeigen identifiziert werden können. Betroffen sind in erster Linie Beamte der Bereitschaftspolizei sowie Bedienstete der Einsatzzüge der Polizeidirektionen. Sie werden unter anderem bei Demonstrationen und Fußballspielen eingesetzt.

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