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Energiekrise: Sachsen will eigenes Härtefallgeld zahlen - das kann aber dauern

Bis zu 400 Millionen Euro stehen künftig für landeseigene Hilfen bereit. Ob und wann diese Mittel gebraucht werden, ist allerdings noch unklar.

Von Gunnar Saft
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Bevor nicht alle Details feststehen, mit denen sich der Bund an Entlastungen während der Energiekrise beteiligt, kann auch der Freistaat Sachsen nicht mit konkreten Auszahlungen beginnen.
Bevor nicht alle Details feststehen, mit denen sich der Bund an Entlastungen während der Energiekrise beteiligt, kann auch der Freistaat Sachsen nicht mit konkreten Auszahlungen beginnen. © Friso Gentsch/dpa (Symbolfoto)

Dresden. Viele Wochen hatte die sächsische Regierungskoalition aus CDU, Grünen und SPD um einen landeseigenen Härtefallfonds in Milliardenhöhe diskutiert, mit dem Bürger und Unternehmen von den Folgen der aktuellen Energiekrise entlastet werden sollen. Mit dem Abschluss der koalitionsinternen Haushaltsverhandlungen steht nun aber fest: Einen solchen Sonderfonds wird es nicht geben.

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