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Sachsen will sich von seinen Corona-Impfzentren trennen

Ab 2023 sollen die Kommunen die Verantwortung für die Einrichtungen und das Impfen in Pandemiezeiten übernehmen. Doch die wehren sich heftig.

Von Gunnar Saft
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Blick von oben auf das einstige Corona-Impfzentrum in der Messe Dresden. Inzwischen streiten Land und Kommunen, wer ab nächstem Jahr maßgeblich für den Betrieb solcher Einrichtungen verantwortlich ist.
Blick von oben auf das einstige Corona-Impfzentrum in der Messe Dresden. Inzwischen streiten Land und Kommunen, wer ab nächstem Jahr maßgeblich für den Betrieb solcher Einrichtungen verantwortlich ist. © dpa/Sebastian Kahnert

Die kreisfreien Städte Dresden, Leipzig und Chemnitz sowie alle zehn sächsischen Landkreise wehren sich vehement dagegen, ab dem kommenden Jahr die vorrangige Verantwortung für die Corona-Impfkampagne im Freistaat zu übernehmen. Nach Informationen von Sächsische.de haben sie inzwischen einstimmig das "Impfkonzept 2023" des Sozialministeriums abgelehnt, das eine entsprechende Aufgabenübertragung an die Kommunen sowie deren Gesundheitseinrichtungen vorsieht.

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