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Hubschrauber lotst Retter zum Gohrisch

Mehrere Stunden kreiste der Helikopter am Freitag und Sonnabend über dem Tafelberg in der Sächsischen Schweiz. Das hatte seinen Grund.

Per Seilwinde wurden die Luftretter zum Gohrisch geflogen.
Per Seilwinde wurden die Luftretter zum Gohrisch geflogen. © Marko Förster

Es sah nach einem Notfall aus, war jedoch nur eine Übung: Am Freitag und Sonnabend kreiste ein Rettungshubschrauber für mehrere Stunden über dem Gohrisch in der Sächsischen Schweiz.

Insgesamt 14 Einsatzkräfte der Bergwacht Sachsen trainierten an dem Tafelberg die Rettung von verunglückten Bergsteigern und Wanderern. Per Seilwinde wurden die Luftretter dabei von dem Helikopter an den vermeintlichen Unglücksort gebracht und herabgelassen. Trainiert wurde mit einer Ersatzmaschine. So war der in Bautzen stationierte Hubschrauber "Christoph 62" auch während der Übung weiter einsatzbereit, teilte die DRF-Luftrettung mit.

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Neben den Luftrettern gehörten acht Ärzte sowie mehrere Besetzungen des Hubschraubers mit Pilot, Co-Pilot und Windenoperator zu dem Team, das am Gohrisch im Einsatz war. Übungen wie diese finden zweimal pro Jahr statt: Vor und nach der Wander- und Klettersaison.

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