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Sächsische Schweiz: Mehrere Umleitungen am Forststeig

Die Trekkingroute durch die Sächsische und Böhmische Schweiz nimmt am Quirl und im Bielatal Ausweichrouten. Einschränkungen gibt es auch in Ostrov.

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Hier geht's lang zum Forststeig Elbsandstein. Die grün-gelben Markierungen weisen den Wanderern den Weg - auch bei Umleitungen.
Hier geht's lang zum Forststeig Elbsandstein. Die grün-gelben Markierungen weisen den Wanderern den Weg - auch bei Umleitungen. © Sachsenforst

Wanderer, die auf dem Forststeig "Elbsandstein" unterwegs sind, kommen derzeit nicht überall auf der regulären Route durch. Auf dem etwa 110 Kilometer langen Trekkingpfad gibt es mehrere Umleitungen. Darüber informiert der Forstbezirk Neustadt, der den Forststeig betreut.

Die erste Umleitung betrifft den Quirl bei Pfaffendorf. Hier wird der Forststeig aktuell über den Malerweg und Kirchleitenweg umgeleitet. Das Quirl-Biwak ist davon nicht betroffen. Wanderer können hier weiterhin ihr Zelt aufschlagen und über Nacht bleiben.

Die zweite Umleitung betrifft das Bielatal. Nach der Querung der S171 und der Hammerwegbrücke weicht der Forststeig auf den Hammerweg und die Hirschstange Richtung Bernhardtstein aus. Die Umleitungen vor Ort sind ausgeschildert. Mitarbeiter des Sachsenforsts haben grün-gelbe Pfähle als Orientierung aufgestellt.

Eine weitere Einschränkung gibt es derzeit auf tschechischer Seite. Der Forststeig verläuft in der Böhmischen Schweiz durch Ostrov, vorbei am dortigen Zeltplatz. Dieser ist aufgrund eines Festivals vom 28. April bis 1. Mai für andere Gäste nicht nutzbar, heißt es. Mehrtageswanderer müssen sich am langen Feiertagswochenende einen anderen Übernachtungsplatz suchen. (SZ/kat)