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Rettungseinsätze in Sächsischer Schweiz

Die Bergwacht wurde nach Unfällen zum Labyrinth und zum Trautmannfels im Bielatal gerufen. Sie musste zwei Verletzte bergen.

Die Bergwacht musste am Wochenende in der Sächsischen Schweiz zwei Verletzte retten.
Die Bergwacht musste am Wochenende in der Sächsischen Schweiz zwei Verletzte retten. © Marko Förster

Pirna. Gleich zwei Einsätze hatten Bergwacht und Rettungsdienst am Sonnabend, dem 1. Mai, im Bielatal. Zum einen ereignete sich ein Unfall im Labyrinth, einer Felsformation bei Langenhennersdorf. Ein 41-Jähriger stürzte dort rund zwei Meter nach unten und verletzte sich dabei am Bein und am Kopf. Ein Rettungswagen vom DRK Pirna und ein Notarzt eilten zur Unfallstelle. Ebenso kamen Kameraden der Bergwacht aus Bautzen, die am Wochenende ihren Dienst in der Hütte in Kurort Rathen hatten, zum Einsatz.

Nach einer medizinischen Versorgung am Unfallort wurde der Mann zum Rettungswagen getragen. Mit Blaulicht wurde er anschließend zur Behandlung ins Klinikum Pirna gefahren.

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Absturz beim Klettern

Kurz vorher musste eine Frau im Bielatal versorgt werden. Sie war am Trautmannfels klettern. Dabei ist sie mehrere Meter nach unten gefallen. Zur Rettung kam dort die Bergwacht von Meißen zum Einsatz, die am Wochenende ihren Dienst in der nahegelegenen Station im Bielatal verrichtete. Auch ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen vom DRK Pirna waren vor Ort. Die Verletzte kam in eine Klinik. (mf)

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