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Nach Waldbrand: Besucherzahlen stimmen Touristiker optimistisch

Uwe Henkenjohann leitet vier Tourismusbetriebe in und um Bad Schandau. Corona und Brände haben diese gebeutelt. Trotzdem sei die Krise eine Chance.

Von Katarina Gust
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Bleibt trotz Coronakrise und Waldbränden optimistisch: Hotelier Uwe Henkenjohann vor dem "Quartier 5" in Gohrisch.
Bleibt trotz Coronakrise und Waldbränden optimistisch: Hotelier Uwe Henkenjohann vor dem "Quartier 5" in Gohrisch. © Steffen Unger

Die Tourismusbetriebe in der Sächsischen Schweiz haben das dritte Jahr in Folge zu kämpfen. Erst traf die Hoteliers und Gastronomen die Corona-Pandemie. Im Lockdown mussten die Einrichtungen über Monate schließen. Im Sommer letzten Jahres sorgten dann schwere Unwetter, die vor allem in Reinhardtsdorf-Schöna Schäden in Millionenhöhe hinterließen, für eine unruhige Saison. In diesem Jahr wurde durch die verheerenden Waldbrände im Nationalpark Sächsische Schweiz im Juli und August dann die nächste Krise losgetreten. Das Waldbetretungsverbot setzte mitten in der Hauptsaison eine Stornierungswelle in Gang, die die Branche erneut beutelte.

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