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Wanderer stürzt zwanzig Meter tief

Bei dem Unfall bei Schmilka wird ein 42-Jähriger schwer verletzt. Bei der Rettung kommt der Hubschrauber zum Einsatz.

Die Bergwacht rettete am Sonntag einen Wanderer bei Schmilka.
Die Bergwacht rettete am Sonntag einen Wanderer bei Schmilka. © Marko Förster

Rettungsaktion mit Hubschrauber am späten Sonntagnachmittag bei Schmilka: Ein 42-jähriger Wanderer war gegen 17 Uhr im Elbsandsteingebirge auf dem Bergpfad Rotkehlchenstiege unterwegs. In Höhe des Kletterfelsens Stiegenwächter stürzte der Mann aus bisher ungeklärter Ursache rund zwanzig Meter ab und fiel in unwegsames Gelände. Dabei verletzte er sich nach Informationen des Rettungsdienstes schwer.

Mehrere Ersthelfer kamen dem Verunglückten zu Hilfe. Sie fanden den nur bedingt ansprechbaren Mann und betreuten ihn bis die Rettungskräfte da waren. Dazu wiesen sie die Retter ein, trugen die Ausrüstung und Trage.

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Nach der medizinischen Versorgung vor Ort wurde der Verunglückte rund 100 Meter vom Unfallort entfernt per Winde an einem Hubschrauber nach oben gezogen, in den Helikopter gelegt und umgehend in das Städtische Klinikum nach Dresden Friedrichstadt geflogen.

Nach gut zwei Stunden war der Einsatz der Bergwacht aus Großenhain, die ihren Wochenenddienst in der Station in Kurort Rathen verrichtet, beendet. Außerdem vor Ort waren Mitarbeiter vom DRK sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 62 aus Bautzen und zwei Beamte der Polizei vom Revier Sebnitz.

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