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Pirna

Wieder wandern für die Freundschaft

Eine Pirnaer SPD-Arbeitsgruppe und der Nationalpark Böhmische Schweiz planen für 2021 erneut eine Tour - diesmal zu einer markanten Aussicht.

Ziel der Freundschaftswanderung 2021: der markante Aussichtsturm auf dem Pastevní vrch (Hutberg).
Ziel der Freundschaftswanderung 2021: der markante Aussichtsturm auf dem Pastevní vrch (Hutberg). © Nationalpark Böhmische Schweiz/ Tomas Salov

Die Pirnaer SPD-Arbeitsgruppe "Euroregion Elbe-Labe" sowie die Nationalparkverwaltung Böhmische Schweiz planen für dieses Jahr erneut eine deutsch-tschechische Freundschaftswanderung. Sie soll am 11. September stattfinden, die Info-Blätter dafür sollen im ersten Quartal vorliegen.

Nach den Planungen startet die Tour 10 Uhr in Jetřichovice (Dittersbach) an der Bushaltestelle Starý mlýn (Zur alten Mühle). Sie führt entlang der Biela bis zur Grundmühle, dann weiter in Richtung Růžová (Rosendorf) auf den 402 Meter hohen Pastevní vrch (Hutberg)mit seinem markanten Aussichtsturm. Von diesem Gipfel aus haben Wanderer eine überwältigende Sicht auf die Gipfel der Sächsisch-Böhmischen Schweiz und des Böhmischen Mittelgebirges.

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Der Turm auf dem Berg mit seiner ungewöhnlichen Form war 2018 zum Aussichtsturm des Jahres gewählt worden - trotz seiner vergleichsweise eher geringen Höhe von 6,20 Meter.

Motiv des Urkunden-Fotos noch geheim

Gegen 13.30 Uhr sollen die Freundschaftswanderer dann die Kirche von Rosenberg erreichen. Ein Besuch sowie eine Führung durch das Gotteshaus runden die Wanderung ab.

Tomaš Salov, Sprecher der Nationalparkverwaltung Böhmische Schweiz, wird während der gesamten Tor die Wanderer über Fauna, Flora und Geologie des Gebietes informieren.

Gegen 13.50 Uhr besteht die Möglichkeit, sich im Restaurant neben der Kirche zu stärken. Die Rücktour gestalten die Wanderer dann individuell. Sie können entweder zu Fuß nach Hřensko wandern oder mit dem Bus von Rosendorf bis zum Grenzübergang Schmilka fahren.

"Natur, Kultur, Umwelt und das Anliegen, gute nachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen, sind bei dieser Wanderung eng verzahnt. Die Teilnehmerurkunde wird diesmal im Gotteshaus in Rosendorf übergeben. Was für ein Foto diesmal in der Urkunde ist, ist aber noch ein Geheimnis", sagt Mitorganisator Klaus Fiedler, zugleich Koordinator der Pirnaer SPD-Arbeitsgruppe.

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