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Sachsen

Staatskanzlei-Chef reist in die Ukraine

Politische Gespräche führen Oliver Schenk nach Kiew und in den Osten der Ukraine. Sachsens Staatskanzlei-Chef will auch Witali Klitschko treffen.

Oliver Schenk fährt mit Abgeordneten des Sächsischen Landtags und Hochschulvertretern in die Ukraine.
Oliver Schenk fährt mit Abgeordneten des Sächsischen Landtags und Hochschulvertretern in die Ukraine. © dpa/Sebastian Kahnert

Dresden/Kiew. Der sächsische Staatskanzleichef Oliver Schenk (CDU) will in den kommenden Tagen politische Gespräche in der Ukraine führen. Wie die Staatskanzlei mitteilte, sind am Dienstag und Mittwoch Termine in der Hauptstadt Kiew geplant, am Donnerstag und Freitag geht es weiter nach Dnipro und Charkiw.

Begleitet wird er von Abgeordneten des Sächsischen Landtages sowie Hochschulvertretern. In Kiew möchte Schenk unter anderem Bürgermeister Witali Klitschko treffen. In Dnipro will er sich bei der OSZE-Beobachtermission über die Lage in den besetzten Gebieten in der Ostukraine informieren.

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"Die Ukraine ist nicht erst seit dem Abschluss des Assoziierungsabkommens mit der EU ein wichtiger Partner für den Freistaat. 60 Jahre lebendige Städtepartnerschaft Leipzig-Kiew, aber auch die bestehenden Hochschulkontakte, etwa der TU Bergakademie Freiberg mit der Dnipro University of Technology, geben davon ein beeindruckendes Zeugnis", erklärte Schenk.

Neben der Wissenschaft gebe es dafür gerade in der Wirtschaft oder bei der Ausbildung von Verwaltungsmitarbeitern vielversprechende Anknüpfungspunkte: "Diese Kontakte wollen wir vertiefen und erweitern." (dpa)

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