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Was macht eigentlich Familie Martsenko?

Die ukrainischen Flüchtlinge, die Sächsische.de seit März begleitet, leben in Dresden den stressigen Alltag vieler deutscher Familien – mit deutlichen Unterschieden.

Von Olaf Kittel
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Viktoria Martsenko zu Hause in Dresden-Pappritz mit ihren Kindern Diana und Jan. Ihr Sohn hat gerade die Hausaufgaben fertig gemacht.
Viktoria Martsenko zu Hause in Dresden-Pappritz mit ihren Kindern Diana und Jan. Ihr Sohn hat gerade die Hausaufgaben fertig gemacht. © Matthias Rietschel

Morgens 7.30 Uhr ist das laute Zetern von Töchterchen Diana (3) draußen durch die geschlossene Haustür in Dresden-Pappritz zu hören. Sie will nicht in den Kindergarten, an den sie sich schon ganz gut gewöhnt hatte. Aber jetzt sind einige Kinder nicht mehr da, die ihre Freunde wurden. Und nun versteht das kleine ukrainische Mädchen niemanden mehr. Sie setzt sich durch, sie wird auch heute den Tag mit Oma Vira Fedorenko verbringen, obwohl sie eigentlich mit den anderen Kindern spielen und Deutsch lernen sollte.

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