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Sachsen

Viele Häuslebauer setzen auf Fertigbauten

In Sachsen haben sich ein Fünftel der Häuslebauer für einen vorgefertigten Bau entschieden. Bundesweit sind es noch mehr. Aber es gibt ein Nord-Süd-Gefälle.

Blick auf den Unger Musterhauspark im Schkeuditzer Ortssteil Dölzig.
Blick auf den Unger Musterhauspark im Schkeuditzer Ortssteil Dölzig. © Jan Woitas/dpa-Zentralbild (Archiv)

Bad Honnef/Dresden. Jeder fünfte Häuslebauer in Sachsen hat sich im vorigen Jahr für ein Fertighaus entschieden. 840 von 4.052 Baugenehmigen für Ein- und Zweifamilienhäuser entfielen auf Fertighäuser, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) in Bad Honnef mitteilte. Das ist ein Anteil von 20,7 Prozent. Der Verband bezog sich auf Zahlen der Statistischen Landesämter. Bundesweit sei der Anteil der Fertighäuser mit 22,2 Prozent so hoch gewesen wie noch nie, hieß es.

Bei der Beliebtheit von Fertighäusern gibt es in der Bundesrepublik ein Süd-Nord-Gefälle. In Baden-Württemberg entfallen mittlerweile 38,4 Prozent der Baugenehmigungen auf vorgefertigte Häuser, in Hessen liegt ihr Anteil bei 32,4 Prozent und in Bayern bei 25,6 Prozent. In Nordrhein-Westfalen kommen Fertighäuser dagegen auf einen Marktanteil von 15,2 Prozent, in Niedersachsen sogar nur auf 9 Prozent. (dpa)

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