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Was passiert mit dem Geld aus Sachsens Corona-Kasse?

Über sechs Milliarden Euro stellt Sachsen für die Bewältigung der Krise bereit. Doch bisher wurde nur ein geringer Teil davon ausgegeben. Das weckt Begehrlichkeiten.

Von Gunnar Saft
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Mit dem Geld aus dem Coronahilfsfonds unterstützt Sachsen unter anderem Unternehmen im Freistaat.
Mit dem Geld aus dem Coronahilfsfonds unterstützt Sachsen unter anderem Unternehmen im Freistaat. © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa (Symbolfoto)

Dass ein Finanzminister in Pandemiezeiten viele Probleme hat, ist normal. Dass eines davon damit zusammenhängt, dass die Kassen noch nicht gänzlich leer sind, ist wiederum das spezielle Problem von Sachsens oberstem Kassenwart Hartmut Vorjohann (CDU).

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