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Sachsen

"Winterlicher Hauch" auf dem Fichtelberg

Auf dem höchsten Berg des Freistaats hat sich eine dünne Schneedecke gebildet. In den meisten anderen Gebieten gießt es wie aus Kannen.

Bereits Ende September gab es auf Sachsens höchstem Berg die ersten Schneeflocken.
Bereits Ende September gab es auf Sachsens höchstem Berg die ersten Schneeflocken. © dpa/Bernd März

Leipzig. Eine dünne Schneedecke hat den 1215 Meter hohen Fichtelberg im sächsischen Erzgebirge am Mittwochmorgen bedeckt. Der Niederschlag komme auf dem Kamm als Schnee an, sagte Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig. Bis zur Schanze hinunter schneie es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. 

Engelmann sprach von einem "winterlichen Hauch". Bereits Ende September gab es auf Sachsens höchstem Berg die ersten Schneeflocken. Auch in Zinnwald fiel am Mittwoch in knapp 900 Meter Höhe Schneeregen. Die weißen Flocken blieben allerdings nicht liegen.

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In weiten Teilen Sachsens regnete es unterdessen vergleichsweise stark, vor allem in der Oberlausitz, der Dresdner Region sowie im Osterzgebirge. Laut DWD fielen innerhalb weniger Stunden bis zu 50 Liter pro Quadratmeter - etwa in Pulsnitz. Während am Morgen vor allem die Osthälfte Sachsens betroffen war, sollte das Regengebiet im Laufe des Tages gen Westen ziehen. (dpa)

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