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Sammlermesse lockt wieder

Am 17. März wird wieder in den Saal der Kabi geladen. Vor genau 20 Jahren begann alles im Hotel Stadt Dresden. Jetzt gibt es bereits die 41. Auflage.

© René Plaul

Kamenz. Seit 20 Jahren findet die Kamenzer Sammlermesse zweimal jährlich statt, die erste im Jahre 1998. Zur 41. Ostsächsischen Sammlermesse am Samstag, dem 17. März, im Saal der Gaststätte der Kamenzer Bildungsgesellschaft (Kabi) in der Macherstraße 142 werden zahlreiche Aussteller aus ganz Deutschland erwartet: Briefmarken, Münzen, Medaillen, Geldscheine, historische Ansichtskarten von allen Teilen Deutschlands und der ganzen Welt sowie alte Filmprogramme, Sammelbilderalben, Mosaikhefte von Hannes Hegen, Orden und Medaillen präsentieren sich dem Besucher zwischen 9 und 14 Uhr.

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Experten begutachten die Schätze

Einige tausend historische Ansichten von allen Ortschaften Ostsachsens und Südbrandenburgs, insbesondere der Oberlausitz, sind ausgestellt. Es kann getauscht, gekauft, verkauft und gefachsimpelt werden, namhafte Experten beraten und schätzen kostenlos die Schätze der Besucher. Auch Zubehör, zum Beispiel spezielle Folien für Ansichtskarten sowie spezielle Alben für Münzen, Briefmarken und Postkarten sind im Angebot. Jeder Besucher erhält kostenlos die Sammlerzeitschrift „Sammlerbörsen 2018“ mit wertvollen Sammeltipps und Veranstaltungsübersichten. Außerdem ist der Bautzner Münzverein mit einem Informationsstand vertreten und zeigt Raritäten der Lausitzer Numismatik. Weiterhin sind Zigarettenbilderalben und antiquarische Heimatliteratur im Angebot. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro, ermäßigt 2 Euro, bis 16 Jahre ist der Eintritt frei.

Der ebenerdige Saal ist behindertenfreundlich, weitere Informationen unter Telefon 0177-2817174. Gestartet war die Kamenzer Sammlerbörse übrigens im Hotel „Stadt Dresden“ auf der Weststraße. Organisator Jörg P. Korczynsky: „Inzwischen ist sie die führende Sammlerbörse in Ostsachsen.“ Für die Besitzer oder Interessenten von Sammlerschätzen sei sie oft die letzte mögliche Anlaufmöglichkeit in der Lausitz – die Zahl der Fachgeschäfte im Bereich Briefmarken, Münzen und Postkarten habe in den letzten zehn Jahren stetig abgenommen. (SZ)