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Hoyerswerda

Sana hilft mit Wissen und Material

Hoyerswerdas Klinikum rüstet sich für die Behandlung von Patienten mit Sars-CoV-2.

© Archivfoto: Gernot Menzel

Hoyerswerda. Alle Hände voll zu tun habe man aktuell, heißt es vom Management des Seenlandklinikums – Vorbereitungen auf eine höhere Belastung. Sprecher Gernot Schweizer lässt (abgesehen vom Stopp des größten Teils des Besucherverkehrs) bezüglich Sars-CoV-2 bzw. Covid19 wissen:

1. Man halte sich ständig mit dem zentralen Bereich Hygiene und Infektiologie des Krankenhauses und den Hygieneabteilungen der Stationen auf dem Laufenden.

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2. Unter Berücksichtigung aktueller überörtlicher Risikobewertungen und der Erfahrungen mit Sars-CoV und Mers-CoV passe man Maßnahmen der Situation an.

3. Weitere Basis des Handelns sei der Krankenhausalarm- und Krankenhauseinsatzplan, über den alle Kliniken in Deutschland verfügen müssen. Er regelt jeweils auch Vorbereitungen auf eine größere Anzahl von Erkrankten.

4. Das Klinikum stehe in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden, dem Gesundheitsamt sowie den Experten des Mutter-Konzerns Sana Kliniken AG.

5. Man verfüge über genügend Schutzkleidung und Desinfektionsmittel, einmal auf Grundlage des eigenen Lagers und zum Zweiten dank des Lieferausfallmanagements der Sana Kliniken AG.

6. Alle Mitarbeiter seien gut geschult, denn das Vorgehen entspreche jenem im Umgang mit Influenza(Grippe)-Patienten.

7. Es gebe die Möglichkeit, Patienten mit Verdacht auf Sars-CoV-2 bei deren Aufnahme isoliert unterzubringen.