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Bautzen

Saurierpark bereitet Saison vor

Wegen der Corona-Krise ist derzeit unklar, wann die Freizeiteinrichtung wieder öffnen kann. Trotzdem passiert auf dem Gelände einiges.

Mitarbeiter einer Spezialfirma kontrollieren die Außenhaut vom Mitoseum, das den Eingang des Saurierparks in Kleinwelka bildet.
Mitarbeiter einer Spezialfirma kontrollieren die Außenhaut vom Mitoseum, das den Eingang des Saurierparks in Kleinwelka bildet. © SZ/Uwe Soeder

Kleinwelka. Im Saurierpark in Kleinwelka laufen dieser Tage die Vorbereitungen auf die neue Saison - auch wenn aufgrund der Corona-Krise derzeit unklar ist, wann sie starten kann. Unter anderem kontrollieren Mitarbeiter der Firma Velabran die Außenhülle des Mitoseums, das den Eingangsbereich zum Park bildet. Das Unternehmen aus Bayern hatte die Konstruktion 2016 errichtet.

Außerdem werden die Saurierfiguren und das gesamte Gelände gereinigt sowie Reparaturarbeiten ausgeführt. Auch im benachbarten Irrgarten, der jetzt so wie der Saurierpark von der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen betrieben wird, laufen Saisonvorbereitungen.

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Ursprünglich sollten die beiden Freizeitanlagen am 1. April öffnen. Aufrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit Corona bleiben sie jedoch vorerst geschlossen. (SZ)

Bei schönstem Ausflugswetter stehen diese beiden Dinosaurier-Plastiken einsam im Saurierpark Kleinwelka. Eigentlich sollte die Anlage nach der Winterpause am 1. April wieder für Besucher öffnen. Doch aufgrund der Corona-Krise bleibt sie vorerst geschlossen.
Bei schönstem Ausflugswetter stehen diese beiden Dinosaurier-Plastiken einsam im Saurierpark Kleinwelka. Eigentlich sollte die Anlage nach der Winterpause am 1. April wieder für Besucher öffnen. Doch aufgrund der Corona-Krise bleibt sie vorerst geschlossen. © SZ/Uwe Soeder
Mit einem Hochdruckreiniger putzt Saurierpark-Mitarbeiter Jens Beddis Steine in der Themenlandschaft LaVaris. Mit einem Vulkan und brodelnden Tümpeln vermittelt sie Besuchern einen Eindruck der Zeit vor rund 540 Millionen Jahren. Im Hintergrund ist eine neu entstandene Illusionswand zu sehen, die ein Dresdner Kulissenbauer geschaffen hat. 
Mit einem Hochdruckreiniger putzt Saurierpark-Mitarbeiter Jens Beddis Steine in der Themenlandschaft LaVaris. Mit einem Vulkan und brodelnden Tümpeln vermittelt sie Besuchern einen Eindruck der Zeit vor rund 540 Millionen Jahren. Im Hintergrund ist eine neu entstandene Illusionswand zu sehen, die ein Dresdner Kulissenbauer geschaffen hat.  © SZ/Uwe Soeder
Direkt gegenüber vom Mitoseum, dem Eingangsbereich des Saurierparks,  liegt der Irrgarten. Er wird jetzt auch von der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bauten betrieben. Wann die beiden Freizeiteinrichtungen wieder öffnen können, steht nicht fest.
Direkt gegenüber vom Mitoseum, dem Eingangsbereich des Saurierparks,  liegt der Irrgarten. Er wird jetzt auch von der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bauten betrieben. Wann die beiden Freizeiteinrichtungen wieder öffnen können, steht nicht fest. © SZ/Uwe Soeder
Bernhard Loichinger von der Firma Velabran kontrolliert die Außenhaut des Eingangsbereichs.  Überprüft werden dabei unter anderem die Dichtungen zwischen den einzelnen Konstruktionselementen.
Bernhard Loichinger von der Firma Velabran kontrolliert die Außenhaut des Eingangsbereichs.  Überprüft werden dabei unter anderem die Dichtungen zwischen den einzelnen Konstruktionselementen. © SZ/Uwe Soeder

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