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Scheune soll saniert werden

Von außen sieht man es kaum. Doch das Kulturzentrum Scheune auf der Alaunstraße muss dringend saniert werden. Nun werden diese Pläne konkret.

© René Meinig

Dresden. Von außen sieht man es kaum. Doch das Kulturzentrum Scheune auf der Alaunstraße muss dringend saniert werden. Nun werden diese Pläne konkret. Wie Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf Anfrage von Linken-Stadträtin Jacqueline Muth erklärt, werden ihm noch im März drei verschiedene Ausbauvarianten vorgelegt. Diese wurden seit April vergangenen Jahres erarbeitet – auf Grundlage der Bedarfsplanung des Scheune-Vereins. Ein Neubau komme allerdings nicht infrage. Momentan geht das Stadtoberhaupt davon aus, dass die Arbeiten in zwei Jahren beginnen können. Im zweiten Quartal 2022 soll die Sanierung dann abgeschlossen sein.

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Der Verein macht sich indes Sorgen, wie der Betrieb in dieser Zeit weitergehen kann. Diese Bedenken hatte der Vorsitzende Magnus Hecht schon zum zehnjährigen Vereinsjubiläum im vergangenen Jahr. „Der Scheune-Verein wurde in der Vergangenheit immer von der Landeshauptstadt Dresden unterstützt. Dies wird sich auch in Zukunft fortsetzen“, sagt der Oberbürgermeister dazu.

Die Sanierung des Hauses ist unter anderem notwendig, weil der Veranstaltungsraum im Erdgeschoss bereits seit Jahren gesperrt ist. Er ist der einzige, der barrierefrei zugänglich ist. Nach dem Umbau sollen Rollstuhlfahrer möglichst auch in die anderen Etagen des Kulturzentrums gelangen. (SZ/sh)