merken

Bautzen

Schiemann fordert Sonderwirtschaftszone

Der CDU-Landtagsabgeordnete fordert Steuererleichterungen und mehr Jobs für die Lausitz. Am Freitag berät der Bundesrat darüber.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann fordert eine Sonderwirtschaftszone für die Region.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann fordert eine Sonderwirtschaftszone für die Region. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Am Freitag spricht der Bundesrat über die geplante Strukturförderung zum Kohleausstieg. Der Bautzener CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann fordert deshalb, dass eine sogenannte Sonderwirtschaftszone in dem Gesetz verankert wird. „Wir brauchen 10 000 neue Industrie-Arbeitsplätze“, sagte Schiemann am Donnerstag, „und zwar, bevor es zum Verlust der Arbeitsplätze durch den Kohleausstieg kommt“. Eine Lösung dafür sieht er in Form der Sonderwirtschaftszone.

Nichts anbrennen lassen und ab nach Weinböhla!

Anspruchsvoller Geschmack, Style, Gemütlichkeit und Markenqualität - dafür steht Möbel Hülsbusch seit über 29 Jahren. Lassen Sie sich von den Wohnideen begeistern und individuell beraten. Jetzt zum Küchen- und Einrichtungsprofi zwischen Dresden und Meißen.

Diese sei ein Weg, Firmen in die Oberlausitz zu locken und so Arbeitsplätze zu schaffen. Wichtig seien dabei zum einen Steuererleichterungen für Firmen. Zum anderen müsse es bessere Fördermöglichkeiten für Unternehmen in der Region geben, die neu investieren wollen, so Schiemann. Der Gesetzesentwurf sieht bis 2038 Fördermittel von bis zu 40 Milliarden Euro für die Kohleregionen vor. (SZ)