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Hoyerswerda

Schießscheibe von 1938 ist wie neu 

Der Heimatverein Laubusch hat sich die Restaurierung durch eine Expertin einiges kosten lassen.

Von den Schäden, die Jahrzehnte in einem Gartenhaus hinterlassen haben, ist nach der Restaurierung so gut wie nichts mehr zu erkennen. (im Bild der alte Zustand)
Von den Schäden, die Jahrzehnte in einem Gartenhaus hinterlassen haben, ist nach der Restaurierung so gut wie nichts mehr zu erkennen. (im Bild der alte Zustand) © Foto/Repro: Ralf Grunert

Laubusch. Ein neues Schmuckstück ist seit wenigen Tagen im Heimatmuseum im Laubuscher Kulturhaus zu sehen. Es handelt sich um die Schießscheibe aus dem Jahr 1938, die dem Heimatverein Laubusch zum 20-jährigen Gründungsjubiläum im Jahr 2017 zum Geschenk gemacht worden war. Der Verein hat eine Expertin aus Dresden mit der Restaurierung betraut und sich diese etwas über 1 000 Euro kosten lassen. Vereinsbeiratsmitglied Manfred Koch ist begeistert von der Arbeit. Die Schäden, die Jahrzehnte in einem Gartenhaus hinterlassen haben, sind kaum noch zu erkennen.

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Bei der Schießscheibe handelt es sich um ein Abschiedsgeschenk des Schützenvereins an den damaligen stellvertretenden Werksleiter der Grube Erika, Wilhelm Weinandt. Dessen Enkeltochter hat die Scheibe dem Verein überlassen. (rgr)

Von den Schäden, die Jahrzehnte in einem Gartenhaus hinterlassen haben, ist nach der Restaurierung so gut wie nichts mehr zu erkennen. (im Bild der neue Zustand)
Von den Schäden, die Jahrzehnte in einem Gartenhaus hinterlassen haben, ist nach der Restaurierung so gut wie nichts mehr zu erkennen. (im Bild der neue Zustand) © Foto/Repro: Ralf Grunert