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Freital

Schlechte Aussichten für neue Buslinie

Die Kleinopitzer wünschen sich vor allem eine Direktverbindung nach Wilsdruff. Gespräche mit dem Verkehrsverbund Oberelbe laufen.

© Symbolfoto: Andreas Weihs

Das Landratsamt Pirna sieht – anders als viele Kleinopitzer – keinen akuten Bedarf für Änderungen am Buslinienplan zwischen Kleinopitz und Wilsdruff.

„Mit der Linie D ist Kleinopitz im Stundentakt an das Stadtzentrum von Freital angebunden, mit Umstieg gelangen die Fahrgäste weiter nach Wilsdruff“, erklärt die Beigeordnete Kati Hille. Montags bis freitags gelangen die Fahrgäste mit neun Verbindungen in circa 24 Minuten von Kleinopitz nach Wilsdruff, ergänzt sie. Die Schülerbeförderung an die Oberschule Wilsdruff erfolge analog. Mit der Linie D gelangen die Kleinopitzer umsteigefrei nach Dresden. Zur Anbindung des ländlichen Raumes gibt es aber immer wieder Gespräche mit dem Verkehrsverbund Oberelbe und dem Freistaat, so Hille. Konkret stünden für Kleinopitz keine Änderungen an.

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Nicht nur die Kleinopitzer verlangen eine direkte Linie im regelmäßigen Takt nach Wilsdruff, sondern auch das Wilsdruffer Rathaus. „Seit Oktober 2017 führen wir die entsprechenden Gespräche verstärkt“, erklärte Hauptamtsleiterin Heike Lehmann vor einigen Tagen. Im Januar 2018 fand dazu ein erster Termin mit dem Regionalverkehr Dresden statt. „Bereits damals haben wir die Verbindung von Kleinopitz nach Wilsdruff als nicht ausreichend benannt“, so Lehmann. (SZ/mb)

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