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Großenhain

Schönfeld kriegt Geld, Thiendorf nicht

Der Landkreis fördert Kleinprojekte der Jugendhilfe. Doch die Antragsvoraussetzung hat sich geändert.

©  dpa (Symbolbild)

Schönfeld, Thiendorf, Lampertswalde, Priestewitz. Die Jugendförderung vollzieht sich im Landkreis in erster Linie über Personalkosten für mobile Jugendarbeit oder Einrichtungen. Es gibt aber auch eine Unterstützung von Kleinprojekten. 

Bis 7.500 Euro pro Antrag kann die Kreisverwaltung dafür ausreichen. 350 Euro bekommt zum Beispiel der selbstverwaltete Jugendklub Schönfeld. 5.000 Euro fließen in die Jugendarbeiter in den Kirchgemeinden, 7.000 Euro bekommt die evangelische Jugend im Kirchenbezirk. Das katholische Bistum Dresden-Meißen wird für die offene Jugendseelsorge sogar mit 7.500 Euro gefördert.

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Anträge hatten auch der Jugendklub Böhla sowie die Gemeindeverwaltungen Thiendorf und Lampertswalde und andere für offene Angebote bzw. selbstverwaltete Clubs gestellt. Doch diese Antragsteller erhielten kein Geld. Thiendorf, Lampertswalde und auch die JuCo soziale Arbeit gGmbH Radebeul gingen dagegen in Widerspruch. Diese Antragssteller sind aber nicht mehr berechtigt, die Voraussetzung änderte sich.

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