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Gesundheit

Schönheitsoperationen gefragt wie nie: 

Operationen, welche der menschlichen Schönheit dienen, wurden in den letzten Jahren immer beliebter.

© Sasin Tipchai

Ganz besonders angesagt bei Frauen: Die klassische Brustvergrößerung.

Die moderne Medizin hat einen ganz entscheidenden Vorteil. Niemand muss mehr mit vermeintlichen Makeln leben, die ihm das Selbstbewusstsein oder ein gutes Körpergefühl rauben. Vor allem die Methoden zur Brustvergrößerung sind heute so weit entwickelt, dass sie im Regelfall immer zu schönen und überzeugenden, ästhetischen Ergebnissen führen. Ob hängende Brüste, sehr kleine oder asymmetrische Brüste oder andere Nöte - eine schöne weibliche Brust muss kein Traum bleiben.

Wissenswertes zur Brustvergrößerung im Überblick

Heute wird die Brustvergrößerung in München nach wie vor in den meisten Fällen mithilfe von Silikon Implantaten ausgeführt. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, dass Eigenfett zum Aufbau verwendet wird. Diese Methode kann allerdings nur bei Frauen angewendet werden, die genügend Eigenfett mitbringen. Zudem kann das Volumen nur geringfügig beeinflusst werden.

Natürlich gibt es bei einer Operation immer gewisse Risiken. Es kann zum Beispiel passieren, dass die Vollnarkose nicht gut vertragen wird oder die Wundheilung gestört ist. Deshalb ist es wichtig, dass sich Patienten einen Arzt suchen, der etwas von seinem Fach versteht. Wer die Brustvergrößerung in München durchführen lassen möchte, der hat Glück: Ein Experte auf dem Gebiet der Brustvergrößerung ist beispielsweise Dr. Raab aus München. Die Gründe für eine Brustvergrößerung sind vielfältig. Während bei den einen Frauen die Brüste unter dem Stillen oder einer Schwangerschaft stark gelitten haben, kämpfen andere bereits ihr ganzes Leben lang mit einer zu kleinen Brust. Zudem gibt es angeborene Deformitäten, welche sich negativ auf das Selbstbewusstsein vor allem junger Frauen auswirken. Ein häufiger Grund für eine Brustvergrößerung ist in dem Zusammenhang die sogenannte Brustasymmetrie. Eine Brustasymmetrie ist in den überwiegenden Fällen eine angeborene Fehlbildung und kann mit Hilfe einer Kombination aus Brustvergrößerung und Bruststraffung sehr gut korrigiert werden.

Wer sich für eine Brustvergrößerung entscheidet, kann sich zwischen herkömmlichen Implantaten und leichten B-Lite Implantaten entscheiden. Die bis zu 30% leichteren B-Lite Implantate bieten größere Gestaltungsmöglichkeiten und verringern deutlich die Belastung auf das Brustgewebe und die Haut, wodurch die neu geformte Brust länger schön bleibt und zudem weniger postoperative Komplikationen auftreten.

Für diese Patienten kommt die Brustvergrößerung in München infrage

Generell sollten die Patienten gesund und fit sein. Auch eine psychische Stabilität ist wichtig, um mit den Schmerzen nach dem Eingriff umgehen zu können. Zudem sollten realistische Vorstellungen gegeben sein. Rät der behandelnde Chirurg zum Beispiel vom Einsetzen sehr großer Implantate ab, so sollte dieser Rat akzeptiert werden.

In der Regel müssen die Patientinnen älter als 18 Jahre alt sein, wenn Sie sich einer solchen Operation unterziehen möchten. Wer ganz sichergehen will, der sollte vor einem Eingriff die Brust untersuchen lassen, um akute Erkrankungen im Bereich der Brust ausschließen zu können. Erst dann kann mit gutem Gewissen operiert werden.

Spezielle Allergien sollten dem Operateur rechtzeitig mitgeteilt werden, ebenso wie chronische Krankheiten. Wenn kurz vor der Operation eine Erkältung vorliegt oder eine Infektion besteht, kann der Eingriff nicht vorgenommen werden. Außerdem sollten Frauen einige Wochen nach dem Eingriff weder Alkohol trinken, noch rauchen - das könnte die Wundheilung stören oder verzögern.

So läuft eine Brustvergrößerung ab

Wer eine Brustvergrößerung in München oder in anderen deutschen Städten vornehmen lassen möchte, der sollte mit einer gewissen Wartezeit rechnen. Die etablierten Chirurgen sind in der Regel ausgebucht. Nicht selten müssen Patienten auf das erste ausführliche Beratungsgespräch ein paar Wochen warten. Sofern von der Patientin gewünscht, gibt es dann noch einen zweiten Termin, bei dem weitere Fragen geklärt werden.

Ungefähr zwei Wochen vor dem Eingriff sollte das Rauchen und die Einnahme von Medikamenten eingestellt werden. Eine gesunde Ernährung und Sport sorgen ebenfalls dafür, dass der Körper fit und gesund ist. Am Tag der OP müssen Patienten nüchtern kommen. Eine Anreise ein bis zwei Stunden bevor es losgeht ist sinnvoll, da sich die Betroffenen erst noch umziehen und vorbereiten müssen.

Der Eingriff selbst dauert zwischen ein und drei Stunden, je nach Ausgangslage. In den meisten Fällen wird die OP unter Vollnarkose ausgeführt, seltener im Dämmerschlaf. Direkt nach der OP benötigen Patienten eine gewisse Zeit, bis sie sich von der Narkose erholt haben. Eine Nacht verbringen die meisten Frauen in der Klinik oder im Krankenhaus.

Das passiert nach der Brustvergrößerung

Bewegungen müssen in den ersten Wochen nach der Brustvergrößerung in München sehr vorsichtig und langsam ausgeführt werden. Jegliche Sportarten, die den Brustmuskel unnötig belasten, können vorerst nicht stattfinden. Trotzdem tut leichte Bewegung gut und fördert den Heilungsprozess.

Direkt am Tag nach der Operation können Patienten nach Hause, wenn alles gut gelaufen ist. Rund zwei Wochen später werden die Fäden gezogen. Wurden selbstauflösende Fäden verwendet, entfällt dieser Schritt. Gesellschaftsfähig sind Frauen bereits nach einer bis maximal zwei Wochen. Nach dieser Zeit können Patientinnen wieder gerade und ohne Schmerzen gehen.

Zwischen vier und sechs Wochen wird ein spezieller Stütz-BH getragen, der die Nähte schont und zur besseren Heilung beiträgt. Dieser wird tagsüber und nachts angelegt. Mit leichtem Sport sollten Frauen erst nach sechs bis acht Wochen wiederbeginnen. Bei akuten Schmerzen muss das Training sofort abgebrochen werden.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der externen Redakteurin M. Lange.