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Schon über 16.000 bei Aschenbrödel

Die neue Ausstellung zum deutsch-tschechischen Kultfilm auf Schloss Moritzburg startet wieder rekordverdächtig. Eine Zwischenbilanz nach zwei Wochen seit der Eröffnung der Sonderschau.

Moritzburg. Erst zwei Wochen ist es her, dass auf Schloss Moritzburg die neue Sonderausstellung zum deutsch-tschechischen Kultfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ eröffnet wurde. Obwohl es bereits die vierte Winterschau zu diesem Thema im Barockschloss ist, scheint das Interesse der Aschenbrödel-Fangemeinde wieder sehr groß zu sein. An den 14 Öffnungstagen – Montag ist das Museum geschlossen – wurden schon über 16.000 Besucher gezählt, teilte das Schloss gestern auf SZ-Anfrage mit. Nach dem Willen der Ausstellungsmacher wird es die vorerst letzte Schau sein. Ganz abgeschlossen soll das Thema im einstigen Jagdschloss August des Starken aber auch künftig nicht sein. Schließlich ist Moritzburg einer der authentischen Drehorte des Filmes, der vor 40 Jahren Premiere feierte.

Die Schau präsentiert auf rund 2.000 Quadratmetern bis zum 2. März 2014 wieder viele originelle neue Schaubilder. Dazu kommen echte Kostüme und Requisiten sowie exklusive Interviews mit den Protagonisten des Filmes. Die vorangegangenen drei Winterausstellungen bescherten dem Museum mit über 450.000 Besuchern Rekordergebnisse. (SZ/gör)

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